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Erstellt von Patrik Fazekas | |   Oberpullendorf

Vorzugsstimme schlägt Parteistimme

Täuschen SPÖ und LBL bewusst die Wähler?

Große Verunsicherung herrscht bei den Wählerinnen und Wählern im Mittelburgenland. Offensichtlich werden von SPÖ und LBL die Wähler angehalten, zwar ihre bevorzugte Partei wählen zu können, aber Kandidaten einer anderen Partei die Vorzugsstimme zu geben. Nicht erwähnt wird das damit nicht mehr die bevorzugte Partei gewählt wird.

Der Landtagwahlkampf im Bezirk Oberpullendorf erreicht einen Tiefpunkt. Täuschen Kandidatinnen und Kandidaten der SPÖ und des LBL seit Wochen bewusst die Wählerinnen und Wähler im Mittelburgenland und stiften sie dazu an, zwar ihre bevorzugte Partei zu wählen, aber Kandidaten einer anderen Partei die Vorzugsstimme zu geben? Nicht erklärt wird, welche Konsequenz diese Handlung mit sich bringt. Nämlich, dass man damit nicht mehr die bevorzugte Partei wählt, sondern jene Partei, bei der auch die Vorzugsstimme vergeben wird.

Vorzugsstimme schlägt Parteistimme bei der Landtagswahl

Wählt man zum Beispiel die Volkspartei und gibt gleichzeitig einer SPÖ-Kandidatin die Vorzugsstimme, ist es eine gültige Stimme für die SPÖ und nicht mehr für die ÖVP. „Solche Methoden haben in einer Demokratie nichts verloren. Stimmen diese Vorwürfe, dann wird die Demokratie hier mit Füßen getreten“, kritisiert ÖVP-Spitzenkandidat Patrik Fazekas die SPÖ und das LBL auf das Schärfste. „Parteien und Kandidaten vertreten in einem Wahlkampf nicht nur Themen, sondern tragen große Verantwortung. Diese Verantwortung heißt auch, Aufklärungsarbeit zu leisten und den Wählerinnen und Wählern zu erklären, wie man wählt“, so Fazekas weiter. Versucht man hier die Menschen zu manipulieren fragt sich Fazekas? „Wenn das stimmt, bin ich schockiert, wie der politische Mitbewerber agiert und vor allem ältere Menschen in die Irre führt, die ohnedies aufgrund der unterschiedlichen Systeme bei den verschiedenen Wahlen verunsichert sind. Ich fordere alle Kandidatinnen und Kandidaten von SPÖ und LBL auf, diese Methoden sofort zu unterlassen und für einen fairen Wettbewerb zu sorgen“, so Fazekas. Patrik Fazekas bietet den Wählerinnen und Wähler des Bezirks an, sich bei Fragen mit ihm unter 0664/88747809 oder per Mail unter mail@patrikfazekas.at in Verbindung zu setzen.