Zum Inhalt springen
2019-11-07_PK_Steiner_Steiner_Wagentristl.JPG
|   Steiner Thomas

Volkspartei macht Politik für und mit der nächsten Generation

„Die Volkspartei macht Politik für die nächste Generation, aber vor allem auch mit der nächsten Generation“, stellt Landesparteiobmann Thomas Steiner bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit zwei seiner Jugendkandidaten, dem gf. Landesobmann der Jungen ÖVP Sebastian Steiner und Julia Wagentristl fest. Insgesamt gibt es aus der JVP und den anderen Bünden zwölf Kandidaten unter 30, die JVP stellt davon 10. „Die JVP ist ein wichtiger, engagierter Partner in der Volkspartei, der nicht nur im ganzen Land gute Stimmung verbreitet, sondern auch die Stimmung und die Themen der Jugend in der Partei und im Land vertritt“, so Thomas Steiner. Besonders wichtig ist neben der Mobilität die Bildungspolitik, weiß Sebastian Steiner.

Die Volkspartei hat bei der Zusammenstellung des Teams für die Landtagswahl auf Vielfalt und Menschen aus allen Generationen gesetzt. „Unsere jüngste Kandidatin ist 21, unser ältester Kandidat 71. Damit haben wir von Jung bis Alt alle Themen in unserem Team gut vertreten“, erklärt Landesparteiobmann Thomas Steiner und betont: „Durch unser Vorzugsstimmenmodell hat jeder die Chance, ein Mandat zu bekommen, es hängt allein von den Vorzugsstimmen in den Bezirken ab.“ Auf diesem Wege lobt Steiner die gute Zusammenarbeit der ÖVP mit der Jungen Volkspartei. „Uns war immer ein guter Konsens mit den jungen Menschen in unserer Partei wichtig, das haben wir auch geschafft. Ich bin stolz auf die Junge Volkspartei, die viele wichtige Themen im Burgenland anspricht und mit 3500 Mitglieder und vielen Events in allen Regionen die aktivste Jugendorganisation im Burgenland ist. Vor allem auch bei den Themen, die für die Jugend wichtig sind, war und ist die Junge ÖVP in der Partei Taktgeber.

„Die Volkspartei macht Politik für die nächste Generation, für unsere Kinder und die Enkelkinder. Mit den Wissenschaftsecken, einem Informatik-Schwerpunkt auf der FH Burgenland und einem Ausbau der Mobilität und von schnellem Internet haben wir auch zu den Herausforderungen des Bildungsstandortes viele Ideen und Maßnahmen in unserem Plan für das Burgenland“, so Thomas Steiner.

Sebastian Steiner: „Programmieren schon in der Schule lehren“

Die Attraktivität eines Standortes ist wesentlich von seinen Chancen und Möglichkeiten im Bereich der Bildung abhängig. „Die Jungen müssen im Burgenland die optimalen Gegebenheiten vorfinden, um auf ihre Zukunft vorbereitet zu werden. Dazu muss sich unser Bildungssystem wesentlich weiterentwickeln und darf nicht im 19. Jahrhundert feststecken“, so S. Steiner. Gesellschaftliche Entwicklungen, und zu denen zählt die Digitalisierung auf alle Fälle, müssen in den Schulalltag eingebaut werden und wir müssen den Umstieg von Kreidetafeln auf richtige Tablets schaffen. Steiner betont weiter: „Ich bin fest davon überzeugt: Digitale Prozesse öffnen ganz neue Tätigkeitsfelder in der Arbeitswelt. Genau deswegen müssen wir dafür sorgen, dass endlich eine verstärkte Vermittlung digitaler Kompetenzen und der Ausbau von Programmiersprachen im Unterricht erfolgt.“ Diese Idee hat die Volkspartei bereits im Vorjahr im Plan für das Burgenland verankert. Steiner zum anstehenden Wahlkampf: „Am 16. November werden wir den Landestag der Jungen ÖVP abhalten, dann starten wir in den Jugendwahlkampf. Wir werden den Wahlkampf nutzen, um im Austausch mit so vielen Jugendlichen im Burgenland wie möglich zu sein, um genau diesen Anliegen Gehör zu verschaffen und uns für die Themen der Jungen in unserem Land einzusetzen. Wir sind die Stimme der Jugend im Burgenland.“

Wagentristl: Nachhaltigkeit muss schon in der Elementarpädagogik mittransportiert werden

Julia Wagentristl ist eine der 12 unter 30. Sie ist in der Österreichischen Kinderwelt aktiv und kam nach ihrem Studium in Wien nun wieder ins Burgenland zurück. Sie arbeitet nicht nur in einem Betrieb in der Region, sondern betreibt nebenbei mit ihren Eltern eine Landwirtschaft. Ihr ist vor allem die Nachhaltigkeit ein großes Anliegen. Das muss sich auch in der Elementarpädagogik wiederfinden. „So wie bei Mint-Fächern und Sprachen, müssen die Kinder auch mit Regionalität und Nachhaltigkeit so früh wie möglich in Berührung kommen. Unsere Kinder müssen verstehen, warum wir mehr Gurken und weniger Avocados und mehr Äpfel und weniger Papayas auf den Tellern haben“, stellt Wagentristl fest.