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Volkspartei Burgenland startete den „Auftakt zum Kraftakt“

Mehr Türkis fürs Burgenland – das ist das Ziel und gleichzeitig der Wahlslogan für die Landtagswahl. In einem bis zum Bersten vollen Saal startete die Volkspartei Burgenland, unterstützt von Bundesparteiobmann Sebastian Kurz, Elisabeth Köstinger und Karoline Edtstadler in den Intensivwahlkampf. „Türkis ist mehr als eine Farbe. Türkis bedeutet Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit. Mehr Türkis bedeutet auch mehr Chancen für alle. Mehr Türkis steht für eine bessere Gesundheits- und Pflegeversorgung und mehr öffentlichen Verkehr im Land“, so Landesparteiobmann Thomas Steiner, der von seinem kompletten 75-köpfigen Team Burgenland flankiert wurde.

600 Personen sind ins Eisenstädter „Henrici“ gekommen, um Thomas Steiner und sein Team zu unterstützen und sich gemeinsam auf den Wahlkampf einzuschwören. „Wir sind schon so viel gelaufen, haben viele Wahlkämpfe geschlagen und viele Erfolge gefeiert. Die Stimmung ist sehr gut, aber eine Stimmung sind noch keine Stimmen, dafür müssen wir weiterlaufen, dafür müssen wir weiterkämpfen. Unser Wahlkampf ist Türkis – kurz, sparsam, sachlich und transparent“, so Landesgeschäftsführer Christoph Wolf. Die Ausgangsposition und das Ziel sind klar: Wir starten bei 29 Prozent und wollen gemeinsam stärker werden. „Ja, wir haben Opposition gelernt. Ja, wir können Regierungsarbeit noch besser. Gestalten liegt in der DNA der Volkspartei“, so Wolf, der das zweite große Ziel betont: „Wir wollen wieder in die Regierung.“

Steiner: „Gemeinsam mit Bund und Gemeinden das Leben der Menschen noch besser machen!“

„Bei dieser Wahl geht es nicht darum, wer als Erster durchs Ziel geht. Und es geht auch nicht um den Landeshauptmann. Es geht darum, dass wieder mehr für die Menschen getan wird in diesem Land“, so Steiner, der weiter erklärt: „Wir müssen in der Landespolitik weg von den Placebo-Themen, hin zu den wahren Herausforderungen. Wir müssen mehr tun für die Mutter, die ihren Sohn jeden Tag zur Lehrstelle fährt, weil es keinen Bus gibt. Wir müssen mehr tun für die südburgenländische Studentin, die in die Nachbargemeinde fahren muss, weil sie kein Internet hat, um ihre Arbeit hochzuladen.“

„Mit Bund, Land und den Gemeinden wollen wir das Neue gemeinsam formen, wir wollen unser Burgenland wieder an die Spitze bringen und das Leben der Menschen noch besser machen“, so Steiner. Den thematischen Weg dorthin hat die Volkspartei schon im „Plan für das Burgenland“ gezeichnet: 49 konkrete Ideen, die mehr sind als ein kurzfristiges Wahlprogramm oder reine Überschriften. „Unser Plan für das Burgenland ist ein stabiler Kompass, der uns leitet“, so Steiner. Die Hauptforderungen sind bekannt:

  • Burgenland-Bus: Die Volkspartei will ein eigenes öffentliches Verkehrssystem für das Burgenland: kleine, flexible, gemeindeübergreifende Busse mit hoher Frequenz, die ähnlich der kleinen Stadtbusse wichtige Knotenpunkte aller Gemeinden miteinander verbinden. Mehr öffentlicher Verkehr bedeutet auch mehr Klimaschutz.
  • Landesgesellschaft zur Errichtung eines Glasfaser-Netzes: Überall dort, wo der freie Markt keine Glasfaseranschlüsse bis zu den Haushalten und Betrieben bereitstellt, erfolgt die Errichtung der passiven Breitbandinfrastrukturen durch die öffentliche Hand. Nur so wird ein leistungsfähiges Internet auch in die kleinsten Gemeinden im Südburgenland fließen.
  • Pflege/Gesundheit: Die Gesundheitsversorgung muss nah am Wohnort sein. Dazu zählen Hausärzte und Fachärzte, genauso wie eine vollwertige Spitalsversorgung. Wer Angehörige pflegt oder selbst pflegebedürftig ist, braucht unsere Unterstützung.

Fotos von der Veranstaltung gibt es hier: https://www.flickr.com/photos/oevpburgenland/albums

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