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|   Das rot-blaue Finanzkarussell

Volkspartei Burgenland auf zweitägiger Budgetklausur

„Landesrat Bieler hinterlässt ein schweres Erbe. Daher sind die Beratungen für das Landesbudget heuer besonders wichtig“, betonen Landesparteiobmann Thomas Steiner und Klubobmann Christian Sagartz. Der ÖVP-Landtagsklub ist heute und morgen im südburgenländischen Hagensdorf, um vor allem über das Landesbudget 2018 zu diskutieren.

Bei der zweitägigen Budgetklausur sind die ÖVP-Abgeordneten des Landtagsklubs, des National- und Bundesrats vertreten. Das Landesbudget wird von Monika Stiglitz, prov. Abteilungsvorständin der Abteilung 3 Finanzen in der Burgenländischen Landesregierung, und Hauptreferatsleiterin Ursula Fercsak präsentiert.

Weitere Gäste für das inhaltliche Programm sind Andreas Mihalits, Direktor des Landes-Rechnungshofes, und Alexander Biach, Vorstandsvorsitzender des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger.

„Bielers Budgetrede hat die Schwächen der rot-blauen Landespolitik schonungslos aufgezeigt. Rot-Blau plant keine Innovationen, keine Maßnahmen für die Zukunft und keine Schritte für bevorstehende Herausforderungen. Bieler hinterlässt somit ein schweres Erbe für den ‚de facto neuen Landeshauptmann‘ Doskozil“, betont Landesparteiobmann Thomas Steiner.

Ein Schwerpunkt bei der Budgetklausur ist das Thema Gesundheits-Finanzierung, erklärt Klubobmann Christian Sagartz: „Wir fordern eine Akut-Ordination in jedem Bezirk. Daher müssen auch ausreichend finanzielle Mittel im Budget reserviert werden. Die Volkspartei Burgenland drängt darauf, dass die ärztliche Versorgung gesichert und der Ärztemangel bekämpft wird!“