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|   Oberpullendorf

Jugendkampagne zur Gemeinderatswahl

Die Volkspartei Burgenland ist die starke und verlässliche Kraft vor Ort. Unzählige Junge haben die Herausforderung angenommen und stellen sich am 01. Oktober der Gemeinderatswahl. Die Volkspartei Burgenland gibt jungen Menschen echte Chancen sich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen – auch auf Gemeindeebene.

„Sich in der Gemeinde zu engagieren ist einer der schönsten Aufgaben in der Politik. Man ist unmittelbar bei den Menschen, arbeitet gemeinsam mit ihnen und kann direkt vor Ort etwas bewegen“, hält JVP Landesobmann LAbg. Patrik Fazekas bei der Pressekonferenz fest. Die Gemeinden erfüllen wichtige Funktionen für die Menschen im Land. Sie sind die Basis und das Fundament unserer Gesellschaft, sowie engste Heimat für die Familien. Umso wichtiger sind junge Persönlichkeiten die sich bereit erklären Verantwortung für ihre Gemeinden zu übernehmen und mitzugestalten. „Es braucht mehr junge Stimmen in den Gemeinden", hält Fazekas fest. Die Volkspartei Burgenland ist die Partei der Jugend und gibt dieser auch echte Chancen. „Dass wir als Volkspartei Burgenland mit unseren Vertretern in den Gemeinden für einen modernen und zeitgemäßen Auftritt stehen, zeigt sich auch bei den Wahlvorschlägen: Viele junge Kandidaten möchten sich für die Volkspartei engagieren und identifizieren sich damit mit unseren Werten und Anliegen. Von allen ÖVP-Kandidatinnen und Kandidaten die sich in Oberpullendorf der Gemeinderatswahl stellen, sind knapp ein Viertel unter 35. Darüber hinaus stellt die ÖVP im Bezirk Oberpullendorf fünf Spitzenkandidaten die auch unter 35 sind. Die Volkspartei Burgenland hat schon längst ein klares Bekenntnis zu mehr Jungen in der Partei abgelegt. Es freut uns besonders, dass sich bei uns auch so viele Junge auf Gemeindeebene engagieren“, so Fazekas.

Unter dem Motto: „Jetzt. Wir.“ macht die Junge ÖVP ihren Anspruch klar. Es gehören mehr junge Persönlichkeiten in den Gemeinderat, damit die burgenländischen Gemeinden auch in Zukunft für die junge Generation attraktiv bleiben. „Das Ziel der Jungen ÖVP ist es, das Ergebnis an jungen Gemeinderäten von 2012 zu steigern. Waren es bei der letzten Gemeinderatswahl 187 Persönlichkeiten unter 35 Burgenland, die in den Gemeinderat eingezogen sind, wollen wir dieses Mal 250 junge Gemeinderäte erreichen. Der Jungen ÖVP Burgenland ist es ein großes Anliegen die Jugendkandidaten optimal zu unterstützen und ihnen vollsten Service anbieten zu können. Das Serviceangebot der Jungen ÖVP Burgenland umfasst ein Toolbook mit vielfältigen Ideen zu Aktionen und Projekten, sowie einen personalisierten Flyer. Auch werden Goodies zur Verfügung gestellt. Die grafische Aufbereitung sowie die organisatorische Druckabwicklung nimmt die Junge ÖVP den Kandidaten ab. Darüber hinaus steht die heurige Landeskonferenz am 02. September ganz im Zeichen der Gemeinderatswahl. In Workshops erhalten Kandidaten und Wahlhelfer das wichtigste Werkzeug für einen erfolgreichen Gemeinderatswahlkampf. Beim offiziellen „Jetzt. „Wir.“-Auftakt wird neben ÖVP-Landesparteiobmann LAbg. Bgm. Mag. Thomas Steiner, der jüngste Bürgermeister Österreichs Severin Mair erwartet.

Fazekas: „250 junge Gemeinderäte sind unser Ziel!“

Viktoria Kuzmits, JVP Bezirksobfrau Oberpullendorf: „Wir sind die wahre Jugendpartei!“

Kein politischer Bereich entfaltet so unmittelbar eine Wirkung wie die Gemeindepolitik es tut. Gerade deshalb ist das Engagement von Jugendlichen wichtig, um die Gemeinden auch in Zukunft für die junge Generation attraktiv zu machen. „Mein Dank gilt allen Jugend Kandidatinnen und Kandidaten die sich bereit erklärt haben Verantwortung zu übernehmen. Das ist keine Selbstverständlichkeit und verdient Respekt. Jemand der sich in der Gemeinde einbringt, um für das Gemeinwohl zu arbeiten ist ein großer Gewinn für die Gemeinschaft“, unterstreicht Kuzmits das Engagement der vielen jungen Kandidaten. „Wir als Volkspartei Burgenland stellen laufend unter Beweis, dass wir die wahre Partei der Jugend sind. Während andere nur inszenieren und für Statistiken arbeiten, haben bei uns die Jungen echte Chancen“, stellt Kuzmits klar. Der Bezirk Oberpullendorf wird dazu beitragen das Ziel von 250 jungen Gemeinderäten im Burgenland zu erreichen. „Nur so kann gewährleistet werden, dass die Anliegen der jungen Generation im Gemeinderat gehört werden“, so Kuzmits abschließend.

 

Katharina Kainrath, Spitzenkandidatin in Lutzmannsburg-Strebersdorf: „Heute die Projekte der Zukunft besprechen und nicht erst morgen!“

Katharina Kainrath kandidiert für das Amt der Bürgermeisterin. Sie ist die erste Frau und auch jüngste Kandidatin, die sich dieser Wahl in Lutzmannsburg-Strebersdorf stellt. „Ich möchte Verantwortung übernehmen. In den letzten 5 Jahren durfte ich die Gemeindepolitik kennenlernen und mitgestalten. Und genau dieses Mitgestalten ist auch das Reizvolle an der Arbeit für unsere Dörfer – denn alle Entscheidungen, Projekte oder Ideen betreffen unsere Freunde, Familie oder Bekannte und haben somit direkt Auswirkung auf unser Umfeld“, hält Kainrath fest. Der Titel der Kampagne lautet „Jetzt. Wir.“ – Jetzt, weil wir heute die Projekte der Zukunft besprechen müssen und nicht erst morgen. „Dies möchte ich auch mit meinem Team in Lutzmannsburg-Strebersdorf anpacken und hier über den Tellerrand des Möglichen hinausblicken. Wir, weil ich mir sicher bin, dass unser Alter kein Indiz dafür ist, wie gut wir für unsere Gemeinde arbeiten. In einer gesunden Demokratie ist es wichtig, alle Altersgruppen zu repräsentieren. Und wer könnte die Anliegen der Jugend, also die Anliegen der Zukunft besser vertreten als wir selbst?“, erklärt Kainrath.

 

Stefan Guczogi, Spitzenkandidat in Steinberg-Dörfl: „Neue Wege in der Gemeindepolitik“

Stefan Guczogi ist 31 Jahre und der Parlamentarische Mitarbeiter von NR Niki Berlakovich. Er gründete 2011 die JVP Ortsgruppe Steinberg-Dörfl und ist seit 2012 im Gemeinderat. 2014 wurde er Gemeindevorstand und seit Jänner 2017 ist Guczogi Vizebürgermeister von Steinberg-Dörfl. „Mir liegt Steinberg-Dörfl am Herzen und ich werde alles dafür tun, damit unsere Gemeinde noch lebenswerter wird. Wir haben für die Gemeinderatswahl ein junges, dynamisches und erfahrenes Team zusammengestellt, auf das ich wirklich stolz bin. Die innerparteilichen Turbulenzen gehören der Vergangenheit an. Nun starten wir voll motiviert durch“, so Stefan Guczogi. Ein funktionierendes Vereinswesen und die Anliegen der Kirche waren und werden für Guczogi immer ein wichtiger Faktor sein. Zur Erhöhung des Lebensstandards wurde ein 5-Punkte-Plan ausgearbeitet. Diese beinhalten sind die Ansiedelung und Förderung von neuen und heimischen Betrieben, eine Jugendförderung, bessere Seniorenbetreuung, die Verschönerung des Ortsbilds und vor allem der Abbau der astronomisch hohen Schulden die zentralen Vorhaben für die Zukunft. „Ich bin davon überzeugt, dass die ÖVP-Steinberg-Dörfl sehr viel Potential hat neue Wege in der Gemeindepolitik zu gehen. Das würden wir unseren Einwohnern gerne beweisen,“ betont Guczogi abschließend.

 

Thomas Niklos, Spitzenkandidat in Unterfrauenhaid: „Ich möchte Verantwortung übernehmen!“

Thomas Niklos tritt als Bürgermeisterkandidat in Unterfrauenhaid an. Er ist 27 Jahre alt, seit 2012 im Gemeinderat und wurde Anfang 2015 zum Vizebürgermeister in seiner Heimatgemeinde gewählt. „Ich möchte Verantwortung für unsere Gemeinde übernehmen, sowie mich mit voller Kraft für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Der persönliche Kontakt zu den Mitmenschen steht bei meiner politischen Arbeit, sowie bei meinen Vereinstätigkeiten im Vordergrund. Es würde mich freuen, die zusammen mit allen Unterfrauenhaiderinnen und Unterfrauenhaidern gesteckten Ziele, als Bürgermeister mit voller Kraft und Elan verwirklichen zu dürfen. Dies wäre eine große Ehre und ein ebenso großer Auftrag zugleich“, so Thomas Niklos. Das klare Ziel der ÖVP-Unterfrauenhaid ist es, den Bürgermeister zu stellen und eine Mehrheit im Gemeinderat zu erlangen, um so bestmöglich die Anliegen der Mitbürgerinnen und Mitbürger in die Tat umsetzen zu können. „Mit Freude zur Politik und dem entsprechenden Ehrgeiz nehmen wir gemeinsam diese Herausforderungen an“, sagt Spitzenkandidat Niklos abschließend.

 

Christian Estl, Spitzenkandidat in Weppersdorf: „Ich möchte etwas für Weppersdorf bewirken!“

Christian Estl ist 29 Jahre alt und Landwirt in Weppersdorf. Er hat den elterlichen Betrieb übernommen und ist selbstständig. Seit vorigem Jahr ist er im Gemeinderat vertreten und seit längerer Zeit Ortsbauernbundobmann von Weppersdorf.  „Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich für die Gemeinde etwas bewirken möchte. Drei Themen sind mir ein besonderes Anliegen. Erstens möchte ich mich für die Erweiterung des Industriegebietes einsetzen, um die örtliche Wirtschaft zu stärken. Zweitens ist mir die Schaffung von Bauplätzen für Jungfamilien ein großes Anliegen, damit Weppersdorf auch in Zukunft attraktiv für Jungfamilien ist. Darüber hinaus ist mir das Vereinsleben ein Herzensanliegen. Denn ohne Vereine kein Dorfleben“, fasst Estl zusammen.