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|   Gaby Schwarz

„Große Entlastung für die Familien“

Der Kritik wonach Alleinerzieherinnen und Alleinerzieher vergessen worden seien, entgegnet Schwarz: „Für diese soll es noch eine eigene Regelung geben. Der Alleinverdiener- und Alleinerzieherabsetzbetrag sollen erhöht werden, wobei die genaue Höhe und einige Details noch Gegenstand von Verhandlungen sind.“

Generell ist das Regierungsprogramm gespickt mit vielen Maßnahmen für Frauen, Familien und Arbeitnehmer. Auch im Burgenland ist die Volkspartei eine starke Stimme in der Arbeitnehmer- und Familienpolitik.

„Wir haben uns dafür eingesetzt, dass die Kindergarten-Randzeiten an die Bedürfnisse von Familien angepasst werden. Jetzt soll das umgesetzt werden, wobei das Land die Gemeinden finanziell unterstützen muss“, so Schwarz.

„Ohne unsere Forderungen und unserem Druck geht bei der SPÖ auch in ihren vermeintlichen Kernthemen nichts weiter“, betont  Landesgeschäftsführer Christoph Wolf.  Diese ist derzeit mit sich selbst und der Vernaderung der Bundesregierung so dermaßen beschäftig, dass sie in ihrem eigenen Wirkungsbereichen säumig ist.

Dunst hat bereits mehrfach angekündigt, mehr Frauen in technische Berufe zu bringen und auch die Einkommensschere zu verringern. Leider ist es, wie so oft, bei einer Ankündigung geblieben. „Auch bei der Förderung der Arbeitsstiftung der Triumph in Oberwart, haben Dunst, Bieler und Nießl eine Unterstützung von 200.000 Euro angekündigt, nachdem diese geschlossen wurde und 210 Mitarbeiter vor die Türe gesetzt wurden. Bis dato sind keine Gelder geflossen und das nach zwei Jahren seit der Schließung“, so Wolf abschließend.