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Patrik Fazekas, Angelika Mileder, Albert Maschler
|   Veranstaltung

Gemeinsam stärker werden: Mehr Türkis für das Mittelburgenland

Bei der Landtagswahl am 26. Jänner 2020 steht das Burgenland vor einer wichtigen Entscheidung. Das Ziel der Volkspartei ist klar: „Wir wollen an Stärke gewinnen und die Volkspartei wieder in die Landesregierung führen. So schön unser Land auch ist, es gibt viel zu tun“, so der Spitzenkandidat im Bezirk Oberpullendorf Patrik Fazekas. Die nächsten Wochen stehen ganz im Zeichen der Land-tagswahl. Im Fokus: Das Team Burgenland, die Schwerpunktthemen Mobilität, Infrastruktur und Gesundheit sowie der Weg des Sebastian Kurz. „Gemeinsam mit einem großartigen Kandidaten-team werden wir uns aufmachen, um das Land und unseren Bezirk türkiser zu machen“, so Faze-kas, der am heutigen Freitag gemeinsam mit den Kandidaten Angelika Mileder (Listenplatz 2) und Albert Maschler (Listenplatz 3) inhaltliche Schwerpunkte präsentiert hat.

Als Spitzenkandidat der Volkspartei im Bezirk Oberpullendorf steht Fazekas für ein gesundes Lebensum-feld, bessere Mobilität und einen starken ländlichen Raum. „In Zukunft wird es immer mehr darauf an-kommen, die gesundheitliche Versorgung in unserer Region sicherzustellen. Wir wollen unseren Gesund-heitssektor stärken und den Hausarzt als ersten Ansprechpartner im Gesundheitssystem erhalten. Wichtig ist uns ein vollwertig ausgestattetes Krankenhaus Oberpullendorf. Auch die Wartezeiten bei Fachärzten müssen verkürzt werden. Eine rasche Betreuung darf nicht von einer privaten Krankenversicherung ab-hängig sein. Darüber hinaus braucht es eine unfallchirurgische Tagesversorgung in unserem Krankenhaus und einen zweiten Kinder-Kassenarzt im Bezirk Oberpullendorf“, betont Fazekas. Wichtig ist dem ÖVP-Spitzenkandidaten des Bezirkes auch die Stärkung des mittelburgenländischen Standortes: „Wir stehen für eine regionale Wirtschaft mit starken Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen. Wir müssen die Digitalisie-rung als Chance nutzen: Ein schnelles Internet ist die Voraussetzung für leistungsfähige Unternehmen, die Fachkräfte anziehen. Aber auch die Mobilitätssituation im Bezirk muss verbessert werden“, so Fazekas abschließend.

Angelika Mileder: „Mehr Bewegung im Mittelburgenland“

Die Mobilität stellt Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Für die Entwicklung unserer Re-gion ist der Ausbau der Mobilität von Bedeutung. Die Verbindung zwischen den Gemeinden muss ebenso verbessert werden, wie zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten. Während im Burgenland etwa nur sieben Prozent mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, sind es in Vorarlberg doppelt so viele – und werden noch mehr. „Die beiden Länder kann man natürlich nicht 1:1 vergleichen, aber der Unterschied ist: Die Vorarl-berger haben eine klare Strategie und den politischen Willen, hier im wahrsten Sinne weiterzukommen“, so Angelika Mileder, zweitgereihte auf der Liste der Volkspartei. Der Burgenland-Bus ist ein Vorschlag der Volkspartei, der für mehr Bewegung im Land sorgen soll. „Mit dem Burgenland-Bus soll Mobilität einfacher, schneller und flexibler gestaltet werden. Mit einer Investitionssumme von 10 Millionen Euro kann man klei-ne, regionale Busse im ganzen Burgenland einführen, die für mehr Mobilität in und zwischen den Gemein-den sorgen“, so Mileder. Wichtig sind im Bereich der Mobilität auch gut ausgebaute Verkehrswege mit ho-her Sicherheit. „Überholspuren auf der B50 Richtung Oberwart, sowie der Sicherheitsausbau der S31 von Weppersdorf bis Oberpullendorf sind notwendig“, betont Mileder abschließend.

Albert Maschler: „Gesundheitsbereich und Pflege als Herausforderung“

Bereits mehr als 86.000 Menschen sind im Burgenland älter als 60 Jahre. Die Menschen werden dank moderner Medizin immer älter. Die Gruppe der über 60-Jährigen macht bereits rund 30 Prozent der Ge-samtbevölkerung im Burgenland aus. Bis 2030 wird sich diese Zahl auf über 100.000 Menschen erhöhen. Der Piringsdorfer Kandidat Albert Maschler will genau für diese Gruppe Sprachrohr sein und sieht im Ge-sundheits- und Pflegebereich große Herausforderungen: „Die Menschen sollen in Würde altern und so lan-ge es geht zu Hause, oder zumindest in der Nähe der Familie betreut werden. Wer Angehörige pflegt oder selbst pflegebedürftig ist, braucht unsere Unterstützung“, so der drittgereihte auf der Liste der Volkspartei Albert Maschler. Aktuell sieht die Zahl der zu pflegenden Personen wie folgt aus: Rund 6.000 Personen über 60 Jahre beziehen im Burgenland Pflegegeld der Stufen 4 bis 7. Hierbei erfolgt die Betreuung von fast der Hälfte (45 Prozent) durch die Angehörigen zu Hause. „Ich fordere die Ausweitung der mobilen Betreu-ung mit Kurzzeitpflege und mehr Angebot im Bereich der Tagesbetreuung“, so Maschler abschließend.

Patrik Fazekas: „Volkspartei möchte das Land gestalten“

In den nächsten Wochen bis zur Wahl wird die Volkspartei den Menschen zeigen, wofür sie steht: Für nachhaltige, ehrliche Politik mit Hausverstand. „Die Volkspartei ist eine Partei, bei der das Gestalten in ihrer DNA liegt. Damit wir auch wieder im Sinne der Menschen das Land gestalten und nach vorne bringen können, müssen wir das Land türkiser machen. Der Bezirk Oberpullendorf wird seinen Beitrag leisten“, so Fazekas abschließend.

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