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|   Steiner Thomas

Gelungener Wahlkampfauftakt in Oberpullendorf: Kurz beim Kurz!

Mit Standing Ovations von rund 1000 Unterstützerinnen und Unterstützern startete das Burgenland als drittes Bundesland der Auftakt-Tour in Oberpullendorf in den Intensivwahlkampf. Kurz beim (Sporthotel) Kurz hieß es dort. Mit dem Bus geht es für Sebastian Kurz in 72 Stunden durch das ganze Bundesgebiet. „Das Burgenland für Sebastian Kurz, Sebastian Kurz für Österreich“, so Landesparteiobmann Thomas Steiner, der weiter betont: „Alle gegen Kurz ist das Motto der politischen Mittbewerber – dem halten wir nicht nur Stand, sondern geben noch mehr Gas! Wir werden laufen, laufen, laufen bis zum 29. September und dann gleich weiter bis in den Jänner!“

„Dieser Auftakt gibt Kraft. Wir haben in den letzten eineinhalb Jahren das Fundament für ein erfolgreiches Österreich gelegt. Aber es liegen noch viele Aufgaben vor uns, denn die Menschen wollen ein weiterhin sicheres Land, einen starken Sozialstaat und keine neuen Schulden. Und wir müssen Österreichs Identität aufrechterhalten. Diesen Weg der Veränderung möchte ich fortsetzen. Das geht nur mit klaren Verhältnissen in Österreich und dafür brauche ich eure Unterstützung“, so Kurz. Denn jede und jeder Einzelne könne seinen Beitrag leisten, „dann wird der 29. September ein guter Tag für Österreich.“ Zur Seite stehen ihm die burgenländischen Kandidaten, angeführt von den Nationalräten Gaby Schwarz, Christoph Zarits und Niki Berlakovich.

Landesgeschäftsführer Christoph Wolf ist stolz: „Sebastian Kurz war zum vierten Mal in diesem Sommer im Burgenland. Und auch heute haben ihn die Volkspartei Burgenland und die Burgenländerinnen und Burgenländer nicht enttäuscht: Die Stimmung ist ungebrochen gut! Die Menschen wollen, dass er seinen Weg für Österreich fortsetzt.“ Die Volkspartei Burgenlandwird jedenfalls dafür alles tun, bis zum letzten Tag unterwegs sein und mit den Menschen reden, damit der Reformkurs weitergeführt werden wird. „Denn Erster werden ist dieses Mal nicht genug. Wenn es eine Mehrheit gegen Sebastian Kurz gibt, wird diese genutzt werden“, ist Wolf überzeugt.