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|   Tourismus/Regionen

Wolf zu „Statistik-Touristen“ in Pinkafeld: „Mogelpackung der Sonderklasse“

In der Causa rund um 50.000 falsch gemeldete Übernächtigungen in Pinkafeld ortet ÖVP-Landesgeschäftsführer Christoph Wolf eine Mogelpackung der Sonderklasse. Die SPÖ spielt hier bewusst ein falsches Spiel. „Bürgermeister Maczek hat hier das Bauernopfer spielen müssen, damit die SPÖ die Tourismuszahlen schönreden kann: Denn ohne die Übernächtigungszahlen des Internates würde das Burgenland ein Minus von 30.000 Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr machen“, betont Christoph Wolf, der umgehend Konsequenzen fordert.

Rot-Blau hat gemerkt, dass auf legale Art und Weise die Nächtigungszahlen 2018 nicht mehr schönzureden sind. „Deshalb musste wohl kurzerhand SPÖ- Bürgermeister Kurt Maczek aus Pinkafeld als Bauernopfer einspringen und die Schülerinnen und Schüler der beiden Internate in Pinkafeld als Touristen in die Statistik aufnehmen“, kritisiert Wolf und stellt fest: „Das ist eine bewusste Täuschung der Burgenländerinnen und Burgenländer. Es muss dringend eine Aufklärung seitens des Landes geben“, fordert Wolf.

Würde man laut einem Kurier-Bericht die 50.000 Nächtigungen der Internats-Schüler in Pinkafeld abziehen, würden die Nächtigungszahlen im Burgenland um 30.000 im Vergleich zum Vorjahr zurückgehen. „Wir wollen das Burgenland wieder an die Spitze bringen, denn der Durchschnitt und das Nachlaufen hinter den anderen Bundesländern ist uns zu wenig“, so Wolf abschließend.

 

Christoph Wolf

Finanzen, Vereine, Sport, Rechungshofausschuss

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christoph.wolfoevpklub-bgldat

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