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|   Landwirtschaft

Volkspartei zum Ergebnis der Landwirtschaftskammerwahl: "Haben auf die richtigen Themen gesetzt!"

Der Bauernbund der Volkspartei ging bei der Landwirtschaftskammerwahl als klarer Sieger hervor. "Das ist ein sensationelles Ergebnis: Trotz schwieriger Ausgangslage hat Niki Berlakovich mit seinen Kandidaten das Mandatsergebnis nicht nur halten, sondern sogar ausbauen können", so Landesparteiobmann Thomas Steiner stolz.

„Ich bin überwältig und dankbar für dieses großartige Votum für unseren Bauernbund. Wir haben unsere starke Position halten können und sogar noch ein Mandat dazugewonnen. Das ist ein klarer Auftrag für unsere Landwirte und Grundstücksbesitzer weiterzuarbeiten“, so Niki Berlakovich. Er betont weiter: „Wir sind bis zum Schluss gelaufen, danke allen Funktionärinnen und Funktionären dafür!“

„Wir haben regionale Themen betont und natürlich auch starke regionale Kandidaten gehabt. Damit haben wir eine entsprechende Wählermobilisierung erreicht“, so Berlakovich zu der Wahlkampfstrategie. Der Bauernbund schickte 64 Kandidatinnen und Kandidaten im Burgenland ins Rennen.

„Unsere Themen waren richtig: Wir haben uns für den Schutz des Eigentums eingesetzt und stehen für Regionalität“, so Berlakovich. „Die Volkspartei gibt die Themen im Burgenland vor. Wir sind die starke Alternative“, betont Steiner.

Die Volkspartei hat damit im Burgenland unter Landesparteiobmann Thomas Steiner die dritte Wahl hintereinander für sich entscheiden können. „Die Kandidaten des ÖVP-Bauernbundes haben auch im Wahlkampf den persönlichen Kontakt zu den Wählerinnen und Wähler gesucht, das spiegelt sich in den ersten Vorzugsstimmenergebnissen deutlich wider“, so Steiner.

Zur Wahlbeteiligung:

„Es ist ein bedenklich, wenn eine Partei die eigenen Verluste mit einem Fehler im Wahlmodus wegargumentieren möchte“, so Thomas Steiner zur Forderung des politischen Mitbewerbers nach einer Änderung der Wahlordnung. „Wenn man sich die Wahlbeteiligung bei anderen Interessensvertretungswahlen, etwa bei der Arbeiterkammerwahl, ansieht, dann merkt man, dass diese etwa im selben Bereich sind“, so Steiner.

„Es ist ja die Aufgabe der Parteien für sich zu werben und wenn man ordentlich wirbt, so wie es der Bauernbund gemacht hat, und wenn man auch die Substanz hat und auch vor den Wähler treten kann, dann gehen die Menschen auch wählen“, so Steiner abschließend.