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|   Sagartz Christian

Volkspartei macht weiter Druck: Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort auch im Burgenland

Unternehmer schaffen Arbeitsplätze und sorgen mit ihren Mitarbeitern für Wohlstand und Sicherheit. "Die Politik muss den Wirtschaftsstandort Burgenland stärken. Wir brauchen auch im Burgenland ein klares Bekenntnis zu einem wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort als Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung im Landtag", sind Landesparteiobmann Thomas Steiner und Klubobmann Christian Sagartz überzeugt.

Um den Wirtschaftsstandort zu stärken und zukunftsfit zu machen, startet Sebastian Kurz eine Standortoffensive. „Das Ziel dieser Offensive ist ein wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort, indem Bürokratie abgebaut, der Fachkräftemangel bekämpft wird und entsprechende steuerliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Durch die Bundesregierung bekommt der Wirtschaftsstandort Österreich einen höheren Stellenwert in der Politik, um so im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben“, betont Steiner.

Steiner: „Rot-Blau muss sich zum Wirtschaftsstandort bekennen“

Im Burgenland sind wir von einer Stärkung des Wirtschaftsstandortes weit entfernt. „Wir brauchen auch im Burgenland dringend ein klares Bekenntnis zu Standort, Wachstum und Zukunft. Im Sinne unserer Kinder und der nächsten Generationen muss die rot-blaue Landesregierung ihren Kurs hinzu einer wirtschaftsfreundlichen Politik ändern. Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen Arbeitsplätze und damit Wohlstand. Die Politik darf dieser Entwicklung nicht im Weg stehen“, so Steiner.

Leider bleibt Rot-Blau säumig. „Rot-Blau hat keine Innovationen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes“, kritisiert Steiner. Deshalb wollen wir als Schrittmacher in diesem Land einmal mehr Vorreiter in der politischen Arbeit sein. „Wir werden heute einen Antrag mit einer klaren Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Burgenland einbringen. Wir wollen, die Burgenländische Landesregierung auffordern, an den Nationalrat heranzutreten, um die Staatszielbestimmung Wirtschaftsstandort in der Bundesverfassung zu verankern. Nur so können wir langfristig Arbeitsplätze schaffen, die Arbeitslosigkeit abbauen und für Wohlstand und Wachstum in diesem Land sorgen“, erklärt Steiner. 

Sagartz: „Neue Lehrberufe kommen!“

Es ist an der Zeit, dass sich die digitalen Veränderungen am Arbeitsmarkt auch in der Lehrlingsausbildung widerspiegeln. „Die Schaffung von sieben neuen und sechs modernisierten Lehrberufen mit Fokus auf Digitalisierung ist ein richtiger Schritt zum richtigen Zeitpunkt. Wir müssen endlich die Chancen der Digitalisierung wahrnehmen und nutzen“, so Sagartz. Die neue Bundesregierung hat mit ihrem Maßnahmenpaket den richtigen Weg eingeschlagen. „Mit dem Beschluss im Ministerrat hat die Volkspartei es geschafft, den Stellenwert der Lehre zu heben und den Lehrberuf zu attraktiveren“, ist Sagartz überzeugt. 

Volkspartei ist die Wirtschaftspartei 

In der Vergangenheit haben wir mehrfach Arbeitsschwerpunkte zum Thema „Wirtschaft“ gesetzt. „2016 haben wir das Jahr der Wirtschaft ausgerufen, wo wir uns vor allem für die Arbeitszeitflexibilisierung und Jungunternehmerförderung eingesetzt haben. Im September 2016 haben wir mit dem Südburgenlandkongress einen breiten Diskussionsprozess zur Stärkung des Südens gestartet. Im Feber 2017 haben wir sieben konkrete Ideen für ein starkes Südburgenland präsentiert. Vor allem im Bereich der Digitalisierung und dem Ausbau von Breitband-Internet ist im Burgenland, speziell im Südburgenland noch viel zu tun. Wir wollen schnelles Internet, so wie Wasser und Strom, in jedem Haushalt“, so der ÖVP-Klubobmann. „Die Volkspartei ist auch im Wirtschaftsbereich der politische Schrittmacher und macht weiterhin Druck für einen starken Wirtschaftsstandort Burgenland.“