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|   Jennersdorf

Tiefe Temperaturen als zusätzliche Chane für Ernte 2018

Der Winter ist ins Land gezogen und die tiefen Temperaturen der letzten Tage haben auch positive Seiten, vor allem für die Landwirtschaft: Schädlinge werden – durch Temperaturen von bis zu -16 Grad – vernichtet. Dies ist in vielen Bereichen ein Vorteil für sämtliche Pflan-zenkulturen. „Das ist vor allem für das Südburgenland und den Bezirk Jennersdorf wichtig, da es hier viele Landwirte und Direktvermarkter gibt“, erklären Jennersdorfs Bezirkspartei-obmann Bernhard Hirczy und Landesbäuerin Irene Deutsch.

Landesbäuerin Irene Deutsch will sich in den nächsten Jahren vor allem für regionale Produkte und Vermarktung stark machen. „Wir haben in Jennersdorf gute Böden, der Frost hilft uns, dass wir bestens auf die nächste Erntesaison vorbereitet sind. Das ist wichtig, damit die Qualität für unsere Produkte stimmt“, betont die Landesbäuerin und ergänzt: „Unsere bäuerlichen Kleinbetriebe und Direktvermarkter sind ein wichtiger Wirtschaftszweig im Bezirk Jennersdorf. Diese wollen wir stärken und fördern.“

Ackerbauern profitieren vom tief durchfrorenen Boden denn die Pflanzen können im Frühjahr – bedingt durch die Frostgare - besser wachsen. Zusätzlich reinigt der starke Frost Wintergetreide-felder von unerwünschten Schädlingen. Die teilweise dicke Schneeschicht auf den Äckern wirkt als isolierende Kältedämmung.

„So kalt es auch ist und wir beim Spazieren im Freien frieren, hilft es vor allem der Landwirtschaft im Bezirk Jennersdorf, um bestens auf die Erntesaison vorbereitet zu sein“, freut sich Hirczy. An-gesichts der bevorstehenden Landwirtschaftskammerwahlen betont Hirczy: „Die Bäuerinnen und Bauern haben mit der Landesbäuerin Irene Deutsch eine hervorragende Vertretung in der Land-wirtschaftskammer, die sich vor allem für die kleinstrukturierte Landwirtschaft im Burgenland ein-setzt.“