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Steiner: „Gutes Gespräch mit Sebastian Kurz zu EU-Förderungen!“

„Das Burgenland hat in der EU den Status einer Übergangsregion und profitiert bis 2020 noch sehr gut von den Förderungen, die aus Brüssel eintreffen. Viele Gemeinden erhalten bei der Umsetzung ihrer Projekte finanzielle Unterstützung von der EU“, erläutert Landesparteiobmann Thomas Steiner. „Doch was nach dem Jahr 2020 passiert, weiß heute niemand.“ Bei einem Treffen mit Bundeskanzler Sebastian Kurz, der am 1. Juli 2018 den EU-Ratsvorsitz übernahm, waren die künftigen Förderungen für das Burgenland ein zentrales Thema.“

„Österreich hat jetzt den EU-Vorsitz und spielt eine zentrale Rolle für das nächste EU-Budget. Da liegt nichts näher als sich beim Bundeskanzler für künftige EU-Förderungen des Burgenlandes einzusetzen. Es ist wichtig, dass hier rechtzeitig die Weichen gestellt werden und das Beste für unser Burgenland herausgeholt wird“, so Steiner.