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|   Berlakovich Niki

Starke Impulse für eine bessere Infrastruktur im Südburgenland: Volkspartei überreicht Petition an Infrastrukturminister Hofer

Im Zuge eines Besuches in Wien haben der ÖVP-Sprecher für Regionalpolitik Abg. zum Nationalrat Niki Berlakovich und Landtagsabgeordneter Bernhard Hirczy eine Petition an Infrastrukturminister Norbert Hofer übergeben. Die südlichen Mandatare fordern dabei starke Impulse für Verkehr und Infrastruktur. „Der Ausbau und die Elektrifizierung der Bahnstrecke St. Gotthard-Jennersdorf-Graz wäre ein starkes Zeichen für das südliche Burgenland“, betonen Berlakovich und Hirczy.

Die Stärkung des ländlichen Raumes ist für Österreich aber auch vor allem für das Burgenland von wichtiger Bedeutung. „Als Sprecher für Regionalpolitik setze ich mich für starke Impulse vor allem in ländlichen Regionen ein. Dabei geht es uns darum, Arbeitsplätze in den Regionen zu schaffen und den Menschen eine Perspektive am Land zu bieten, um die Abwanderung zu bekämpfen“, betont Berlakovich. „Ich hoffe auf Unterstützung durch Bundesminister Hofer, weil die Menschen im Südburgenland auf den dringenden Ausbau der Infrastruktur warten.“

Hirczy: „Ausbau der Bahnstrecke St. Gotthard-Jennersdorf-Graz endlich starten“

Trotz aller Bemühungen der letzten Jahre hinkt der Bezirk Jennersdorf anderen Regionen hinterher. „Unsere Region hat besonders in Sachen Infrastruktur noch großen Aufholbedarf. Mit unserer Petition an den zuständigen Infrastrukturminister Hofer wollen wir ein Zeichen setzen, damit das Südburgenland endlich den notwendigen Impuls bekommt“, erklärt Hirczy bei der Übergabe der Petition.

Neben dem Ausbau der S7 sind vor allem die Elektrifizierung und der Ausbau der Strecke Graz-Jennersdorf-St Gotthardt entscheidend. „Wichtig für die Region und deren Betriebe ist es, dass mit den konkreten Planungen für den Ausbau der Bahnstrecke bereits im Jahr 2019 begonnen wird. Davon profitieren die Pendler, Schülerinnen und Schüler, aber auch die Wirtschaft und der Tourismus. Dieser Ausbau wäre eine echte Aufwertung für den Wirtschaftsstandort Südburgenland“, sagt Hirczy und erklärt: „Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit Minister Hofer, da hier die Sache im Vordergrund stehen muss. Auch die Industriellenvereinigung steht hinter dem Projekt und auch Ungarn hat die Hausaufgaben bereits gemacht.“