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|   Wolf Christoph

Neue Bahnhöfe nur mit Zustimmung der Anrainer und Gemeinden

Die Volkspartei Burgenland hat mit dem Burgenland-Bus konkrete und realisierbare Konzepte vorgelegt, um den Wunsch der Menschen nach mehr Öffis gerecht zu werden. Unser Konzept zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs liegt schon lange auf dem Tisch: „Wir wollen die Gemeinden mit kleinen flexiblen Bussen untereinander verbinden. Die Busse sollen gut getaktet und mit günstigen Tarifen fahren. Der Burgenland-Bus soll rasch und unkompliziert die bestehenden Bahnhöfe anfahren.“

„Jahrelang war von Rot-Blau beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs wenig zu hören, jetzt gibt es vor der Wahl undurchdachte Schnellschüsse auf dem Rücken der Menschen – also wieder leere Überschriften ohne Inhalt und Substanz, einfach konzeptlos“, so Landesgeschäftsführer Christoph Wolf, der weiter betont: „Klar ist: Die Volkspartei steht für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit einem ordentlichen Konzept unter Einbindung der Menschen – nur dann können Großprojekte auch wirklich realisiert werden.“

„Ja, wir müssen die Menschen mehr auf die Schiene bringen, doch zuerst gilt es, die bestehende Infrastruktur auszubauen, statt neue Mega-Projekte in die Natur zu stellen. Wir erwarten uns von der Landesregierung, dass ein derartiges Projekt nur mit der Zustimmung der Anrainergemeinden gestartet wird. Wir müssen zurück an den Start und vor allem auch die ÖBB. Bei einem Projektvolumen von über 150 Mio. Euro müssen alle Betroffenen an einen Tisch geholt werden. Die Gemeinden, die ein Stück ihrer Lebensqualität oder ihrer Flächen für solche Projekte aufgeben müssen, sollen auch mitreden dürfen“, so Wolf. Die Volkspartei wird deswegen einen entsprechenden Antrag im Landtag einbringen.

Zoffmann: ÖVP-Bürgerversammlung einberufen, um Meinungen einzuholen

Maria Zoffmann, Vizebürgermeisterin aus Großhöflein, hat am Abend (21.11.2019) zu einer Bürgerversammlung eingeladen: „Wir wollen die spärlichen Informationen, die wir haben, austauschen und die weitere Vorgehensweise besprechen. Wir haben ein Recht darauf zu wissen, was die Landespolitik genau plant.“

„Hier geht es um unsere Lebensqualität und um unsere Region und wir wissen gar nichts darüber, sondern uns wird ein Megaprojekt einfach auf den Tisch geknallt“, so Zoffmann, die weiter betont: „So geht man mit den Menschen in diesem Land nicht um. Durch solche unüberlegten Ankündigungen ist natürlich die Verunsicherung in der Bevölkerung groß. Viele fürchten um ihre Felder und noch mehr um ihre Lebensqualität.“

Solche Mega-Projekte müssen mehr als nur eine Überschrift beinhalten! „In Großhöflein und den umliegenden Gemeinden herrscht große Verunsicherung der Menschen, die das genauso wie die Gemeindevertretung, vom SP-Bürgermeister angefangen, aus den Medien erfahren haben“, so Zoffmann.

Christoph Wolf

Finanzen, Vereine, Sport, Rechungshofausschuss

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