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|   Güssing

Von den Menschen im Bezirk Güssing nach Eisenstadt: „Das Güssinger Forderungspaket“

Mit dem „Güssinger Sprachrohr“ hatte die Volkspartei gemeinsam mit Bezirksparteiobmann Walter Temmel ein Ziel: Den Menschen im Bezirk zuzuhören und ihre Anliegen mitzunehmen. Diese hun-derten Anliegen wurden nun ausgewertet. Dabei sind die drei wichtigsten Themen für die Men-schen: Mehr Arbeitsplätze, ein besseres Verkehrsangebot und die bestmögliche Gesundheitsversorgung. „Mit unseren Themen für den Bezirk Güssing gehen wir nun als ‚Güssinger Forderungs-paket‘ auf Tour durch alle 28 Gemeinden.

Unser Motto: Mit einer Stimme für die Volkspartei schicken Sie das ‚Güssinger Forderungspaket‘ nach Eisenstadt“, so Walter Temmel. Walter Temmel und die Volkspartei im Bezirk Güssing haben ein klares Ziel: „Wir wollen mehr für unseren Bezirk. Das können wir aber nur schaffen, wenn wir die Bedürfnisse der Menschen ernst nehmen und nach Eisenstadt bringen.“ Deshalb war Walter Temmel gemeinsam mit seinem Team im vergangenen Herbst in allen Gemeinden des Bezirkes. „Als Volkspartei sind wir ständig unterwegs und mit den Menschen in Kontakt. Im vergangenen Herbst sind wir gemeinsam mit unseren Kandidaten und dem ‚Güssinger Sprachrohr‘ durch den Bezirk getourt und haben ihre Anliegen mitgenommen.“ Aus dem „Güssinger Sprachrohr“ wird das „Güssinger Forderungspaket“ Mit dem „Güssinger Sprachrohr“ hatte ich ein Ziel: Den Menschen im Bezirk zuzuhören und ihre Anliegen mitzunehmen. Im Rahmen meiner Tour durch alle 28 Gemeinden habe ich die Menschen gefragt: Wofür sollen wir uns in Eisenstadt stark machen? „So habe ich hunderte Anliegen gesammelt, die ich in den vergangenen Wochen gemeinsam mit meinem Team ausgewertet habe“, erklärt Walter Temmel. Die drei wichtigsten Anliegen für die Menschen sind: Mehr Arbeitsplätze, ein besseres Verkehrsangebot und die bestmögliche Gesundheitsversorgung. „Die Menschen wünschen sich hier Lösungen. Und sie haben es verdient, dass dieser Wunsch in Eisenstadt endlich ernst genommen wird. Deshalb wollen wir diese Anliegen nach Eisenstadt tragen. Dafür bitte ich die Menschen im Bezirk um ihre Unterstützung am 26. Jänner. Denn: Mit einer Stimme für die Volkspartei schicken Sie das ‚Güssinger Forderungspaket‘ nach Eisenstadt“, so Temmel.

Ab 9. Jänner wird das „Güssinger Forderungspaket“ gemeinsam mit allen Kandidaten im Bezirk Güssing durch alle 28 Gemeinden unterwegs sein. Die Termine werden mit Postwürfen in den Gemeinden angekün-digt.

 

Hackl: „Mehr Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen!“ Bundesrätin Marianne Hackl, selbst Unternehmerin, setzt bei der Landtagswahl auf mehr Arbeitsplätze im Südburgenland: „Wer im Südburgenland gemeinsam mit seiner Familie und Freunden gut leben möchte, braucht einen Arbeitsplatz – und das möglichst in der Nähe.“ Doch Arbeitsplätze sind im Südburgenland ein wertvolles und seltenes Gut. Menschen pendeln in größere Städte, um dort zu arbeiten. Irgendwann, wenn sie dann Familie haben, kommt die Entscheidung: weiterhin pendeln, die Familie und Kinder nur am Wochenende sehen. Oder: ein Leben in der Großstadt, in Wien oder Graz. „Natürlich ist die Entscheidung eindeutig: Familie ist wichtig und das Leben in der Großstadt damit entschieden. Doch das wollen wir nicht, wir wollen nicht: Menschen sollen nicht abwandern müssen nur we-gen eines fehlenden Arbeitsplatzes“, stellt Hackl fest und fordert ein Investitionsprogramm für mehr Arbeitsplätze im Süden.

 

Mondschein: „Transparenz endlich umsetzen!“ Alois Mondschein, Vizebürgermeister in Güssing, möchte, dass beim Thema offene Politik und Transparenz endlich mehr getan wird. „In der Bezirkshauptstadt Güssing ist es unsere Aufgabe als Opposition zu kontrollieren und Missstände aufzudecken. Der kürzlich bekannt gewordene Fall beim Verkauf eines Grundstückes der Stadt, bei dem nicht der Bestbieter zum Zug gekommen ist, zeigt wie wichtig eine offene Politik und Transparenz in politischen Entscheidungen ist“, erklärt Mondschein. Auch auf Landesebene muss mit der Verschwiegenheit künftig Schluss sein. „Die Volkspartei wird weiterhin für mehr Transparenz im Burgenland kämpfen. Denn der Steuerzahler hat das Recht zu wissen, was mit seinem Steuergeld passiert. Das Burgenland muss in Sachen Transparenz und Demokratie endlich ins 21. Jahrhundert geführt werden. Statt der bewussten Geheimniskrämerei, die immer den Beigeschmack des Vertuschens hat, gehört endlich ein neuer sauberer Stil gepflegt. „Eine Fülle an Rechnungshofberichten auf Landesebene – Stichwort Krankenhaus Oberwart – sind Zeugnis dafür, dass diese Geheimhaltung in vielen Bereichen nicht nur ein Schaden für die Demokratie sondern auch für das Burgenland ist“, so Mondschein.

 

Hirmann: „Hausarzt als ersten Ansprechpartner in der Gesundheitsversorgung erhalten.“ Miriam Hirmann, Gemeinderätin in St. Michael fordert eine gute medizinische Versorgung auch für den ländlichen Raum: „Eine gute Infrastruktur hat nicht nur mit Arbeitsplätzen oder öffentlichen Verkehr zu tun, nein, es geht hier vielmehr auch um die persönliche Gesundheit. Denn die Gesundheit ist das höchste Gut, das Menschen haben.“ Um lange gesund und fit leben zu können und das auch am Land, braucht es ein gut ausgebautes Gesund-heitssystem. „Die Menschen im Südburgenland brauchen ihren Hausarzt als ersten Ansprechpartner und Vertrauten. Leider stehen wir auch in diesem Bereich vor großen Herausforderungen und fordern mehr Initi-ativen vom Land, damit das Hausärzte-System auch in Zukunft in allen Regionen unseres Bezirkes abgesi-chert ist.“ Weber: „Digitalisierung könnte Arbeitsplätze in ländlichen Regionen schaffen!“ Auf das Thema Digitalisierung im ländlichen Gebiet setzt der Gemeindevorstand aus Kukmirn,

 

Klaus Weber: „Seit langem wird uns schnelles Internet flächendeckend im ganzen Südburgenland versprochen, passiert ist in den vergangenen Jahren aber viel zu wenig.“ Als Volkspartei haben wir aber eine ganz klare Lösung. „Wir wollen eine Landesgesellschaft für den Ausbau von schnellem Internet gründen. Damit sollen wie einst Strom und Wasser, Glasfaser-Internet in alle Haushalte verlegt werden. Das wäre auch eine Chance mithilfe von Teleworking und Home Office Arbeitsplätze in ländliche Regionen zu verlegen.“ Auch bei der Mobilität muss es endlich Lösungen geben, damit die Menschen auch in den ländlichen Regio-nen ohne eigenen PKW mobil sein können. „Der von uns vorgeschlagene Burgenland-Bus ist ein Lösungsansatz, um Ortschaften und Gemeinden mit en wichtigen Knotenpunkten in den Bezirken zu verbinden. Entscheidend dabei ist, dass Mobilität einfach und leistbar ist“, betont Weber.

 

Jaindl: „Wohnortnahe Pflege in kleinen Einheiten.“ Elfriede Jaindl, Pensionistin aus Inzenhof, möchte sich vor allem für ein flexibles Pflegesystem mit alternativen Betreuungsformen einsetzen. „Wir wissen, dass 85 Prozent der Menschen zu Hause alt werden möchten. Dazu brauchen wir neben den bewährten Pflegeheimen auch alternative Betreuungsformen. Vor allem für die Entlastung pflegender Angehöriger sind Tagesheimstätten und ausreichend mobile Betreuungsangebote erforderlich. Einfach nur ein Anstellungsmodell zu schaffen, ohne ein durchdachtes Gesamtkonzept, ist zu wenig“, erklärt Jaindl. Gerade im ländlichen Raum ist es wichtig, dass die Menschen die Wahlfreiheit haben, welche Betreuungsform für sie und ihre Verwandten am besten ist. „Wir als Volkspartei sind für die Vielfalt im Pflegebereich. Jeder soll die Möglichkeit bekommen, flexible Betreuungsformen, wie Tagesheimstätten oder mobile Pflege, anzunehmen. Damit schaffen wir die Qualität im Pflegebereich, die sich die Menschen verdient haben“, so Jaindl abschließend.