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|   Jennersdorf

NEIN zur City-Maut Wien

Die Pläne der Wiener Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou zur Einführung einer Citymaut in Wien sind ein Angriff auf die rund 40.000 burgenländischen Pendlerinnen und Pendler. In den umliegenden Bundesländern regt sich bereits starker Widerstand gegenüber den geplanten Maßnahmen der grünen Vizebürgermeisterin. So hat auch die Volkspartei Burgenland bereits eine Homepage eingerichtet und sammelt Unterstützungserklärungen gegen die geplante Wiener Citymaut.

Der Weg der Pendler ist oft sehr beschwerlich. Daher müssen wir für gute Rahmenbedingungen sorgen. Natürlich wäre es eine Möglichkeit, dass die burgenländischen Pendler gleich mit Bus oder Bahn nach Wien fahren. Doch dafür bräuchte es mehr Park-&-Ride-Anlagen an Bahnhöfen und an Autobahnabfahrten. Gerade im Südburgenland gibt es derzeit zu wenige dieser Anlagen. Auch an der künftige S7 sind ordentliche Parkplätze mit Busanbindungen notwendig!

„Gerade Pendler leisten enormes! Genau diese Menschen – egal ob Tagespendler oder Wochenpendler - bringen sich nach einer harten Arbeitswoche sehr oft in Ihren Gemeinden bei uns im Burgenland ein! Im Vereinsleben, bei der Feuerwehr oder einfach die Tatsache, dass diese sich zu unseren Gemeinden im Burgenland verbunden fühlen. Diese Menschen dürfen jetzt nicht zusätzlich bestraft werden!“, erklärt Pendlersprecher LAbg. Bernhard Hirczy.

Die angekündigte „Einfahrtsgebühr“, die bei der Stadtgrenze vor Wien zu bestimmten Zeiten eingehoben werden soll - angedacht von 6.00 bis 10.00 Uhr – ist für Menschen die Pendeln müssen ein Schlag ins Gesicht.

Als Pendlersprecher meine klare Botschaft: Lassen wir unsere Pendler nicht im Stich! Wir fordern den gemeinsamen Schulterschluss aller Parteien! (gegen diese Pläne!)