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|   Tourismus/Regionen

"Klub im Gespräch" in Oberwart: ÖVP diskutiert mit Experten: "Das Südburgenland kann mehr"

Klubobmann Christian Sagartz lud heute zur Veranstaltung "Klub im Gespräch". Zum Thema "Das Südburgenland kann mehr" diskutierten im neu sanierten Rathaus in Oberwart Mag. Thomas Steiner (Landesparteiobmann der Volkspartei Burgenland) und Bgm. Ing. Josef Ober (Initiator Vulkanland).

„Das Burgenland ist ein tolles Land. Für die bevorstehenden Herausforderungen hat der ÖVP-Landtagsklub Burgenland im September 2016 einen Diskussionsprozess gestartet. Gemeinsam mit Experten, Politikern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern haben wir mehrere Veranstaltungen im Südburgenland abgehalten“, berichtet ÖVP-Landesparteiobmann Thomas Steiner und betont: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen das Südburgenland nach vorne bringen. Auf unsere Initiative wurden bereits die Landarzt-Stipendien und die Nahversorger-Förderung trotz anfänglicher Kritik von Rot-Blau umgesetzt. Wir werden auch weiterhin für unsere Ideen Druck machen, um die besten Rahmenbedingungen für unser Südburgenland zu erreichen.“

„Mehr als ein Jahr ist es jetzt her, dass die Volkspartei Burgenland sieben konkrete Ideen formuliert und an die Burgenländische Landesregierung übergeben hat. „Leider wird das Südburgenland weiterhin unter Wert regiert und die Probleme werden von Rot-Blau ignoriert“, stellt ÖVP-Klubobmann Christian Sagartz fest: „Als starke Alternative wollen wir an unseren Ideen festhalten und weiterhin für das Südburgenland kämpfen. Wir geben Gas und packen gemeinsam für die Region an. Um diesen Prozess voranzutreiben, haben wir uns den Initiator des „Vulkanlandes“, Josef Ober aus der Steiermark, eingeladen. Das Burgenland kann mehr und diese Chancen wollen wir erörtern und nutzen.“

Unter dem Motto „Die Welt im Umbruch. Regionen im Aufbruch“ berichtet der Initiator des „Steirischen Vulkanlandes“ Josef Ober über seine Visionen und Erfahrungen mit der Entwicklung einer Region. „Meine Vision für das ‚Steirische Vulkanland‘ war, den Wandel von der Grenzregion zu einer innovativen Region in der Steiermark zu schaffen. Wir haben uns bewusst gemacht, dass durch ‚Inwertsetzung‘ erst der Wert einer Region hervorgehoben wird“, ist Ober überzeugt. „Ich glaube, dass auch das Südburgenland viel Potenzial hat. Jetzt geht es darum, die Stärken hervorzuheben und an einer Dachmarke ‚Südburgenland‘ zu arbeiten“, schließt Josef Ober.