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|   Oberpullendorf

Investitionen in die Therme Lutzmannsburg wichtig für die Region

ÖVP-Bezirksparteiobmann Niki Berlakovich und ÖVP-Landesparteiobmann Thomas Steiner begrüßen das Investitionspaket der Therme Lutzmannsburg-Frankenau, fordern zugleich aber die Einhaltung des phasenweisen Ausbaus. „Die geplanten 28 Millionen an Investitionen bis 2023 sind längst notwendig, um die Therme als auch die Region um Lutzmannsburg zu stärken“, betonen Steiner und Berlakovich.

Nach monatelangen Ankündigungen über den Aus- und Umbau der Therme Lutzmannsburg liegen nun konkrete Pläne vor. In vier Phasen, beginnend mit 2019, soll der stufenweise Umbau erfolgen, um das Risiko zu minimieren und Schließtage zu vermeiden. „Der Ausbau des Ruhebereichs ist schon längst überfällig und eine Forderung vieler Menschen. Dieser wird erst in Phase 4 erfolgen“, weist Berlakovich auf die Aus-bauphasen hin. Grundsätzlich sind Investitionen positiv, da dadurch die Therme attraktiviert wird. Ehemalige Gäste können zurückgeholt, neue Gästeschichten erschlossen werden. Der Ausbau des Hotels „Sonnenpark“ um 8 Zimmer sowie die Erweiterung der Thermengastronomie und die Modernisierung des Erlebnisbereichs sind geplant. Durch den Aus- und Zubau sollen 28 neue Arbeitsplätze entstehen. „Diese zusätzlichen Arbeitsplätze, die das Mittelburgenland ohnehin dringend braucht, sind natürlich wichtig für unsere Region“, betont Berlakovich.

In einem Interview im April 2017 hat sich Landesrat Petschnig für Investitionen in der Höhe von 25 bis 30 Millionen in die Therme Lutzmannsburg-Frankenau ausgesprochen. „Endlich liegen hierzu konkrete Pläne zum Aus- und Umbau der Therme vor. Grundsätzlich sind diese längst überfälligen Investitionen zu begrüßen. Im Tourismusbereich sind ständige Erneuerungen notwendig, im Thermenbereich sogar in kürzeren Abständen, von 5 Jahren, um konkurrenzfähig zu bleiben. Steiner fordert weiter: „Der phasenweise Umbau muss eingehalten und gründlich überwacht werden, damit es hier nicht zu Fehlinvestitionen kommt.“