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Patrik Fazekas
|   Oberpullendorf

Fazekas: „Bauliche Mitteltrennung auf der gesamten S31“

In der heutigen Landtagssitzung wurde über die Verkehrssicherheitsmaßnahmen auf der S31 beraten. Landtagsabgeordneter aus dem Bezirk Oberpullendorf Patrik Fazekas fordert einmal mehr die Errichtung einer Betonleitwand auf der gesamten Trasse der S31 bis nach Oberpullendorf.

Im heurigen Jahr werden die Bauarbeiten für den Sicherheitsausbau der S 31 vom Knoten Mattersburg bis zur Anschlussstelle Weppersdorf/St. Martin beginnen. Die Hauptfahrbahn wird verbreitert und die beiden Richtungsfahrbahnen mit einer Betonleitwand voneinander getrennt. „Ich begrüße diese Maßnahmen, da künftig mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gewährleistet wird. Ich appelliere und fordere jedoch, dass der Ausbau der baulichen Mitteltrennung nicht nur bis zur Anschlussstelle Weppersdorf/Markt St. Martin umgesetzt wird, sondern bis zur Abfahrt Oberpullendorf gewährleistet wird. Das ist aus meiner Sicht wichtig um eine Erhöhung der Verkehrssicherheit auf der gesamten Strecke zu erreichen und die Anzahl der schweren Unfälle zu verringern“, appelliert LAbg. Patrik Fazekas in der heutigen Landtagssitzung.

  Abgesehen vom persönlich Leid, dass mit keinem Geld der Welt bewertet werden kann, beliefen sich die österreichischen Unfallkosten bei Unfällen mit Personenschäden für das Jahr 2016 auf 6,1 Milliarden Euro. Im Durchschnitt ergeben sich in Österreich pro Unfall mit Personenschaden Kosten von etwa 160.000 Euro. Ein Unfall auf Schnellstraßen ist mit durchschnittlich knapp 267.000 Euro am teuersten. „Wenn man das menschliche Leid und die Kosten, die durch Unfälle für die Volkswirtschaft entstehen betrachtet, relativiert sich die Kosten für die Investition in den Ausbau unserer Straßen gewaltig. Gerade deswegen bekenne ich mich zur bestmöglichen und lückenlosen Umsetzung von Verkehrssicherheitsmaßnahmen auf der S31“, so Fazekas abschließend.