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Christian Sagartz ist burgenländischer Spitzenkandidat zur Europawahl

Die Volkspartei Burgenland hat heute ihren Spitzenkandidat für die Europawahl präsentiert: Christian Sagartz, Klubobmann der Volkspartei Burgenland wird am 26. Mai zur Wahl stehen. „Er ist um den ständigen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern bemüht und will ihnen die Europäische Union näherbringen. Ich bin überzeugt, dass er gerade deswegen und wegen seiner geradlinigen und zielgerichteten Art der richtige Kandidat für die Volkspartei Burgenland ist“, so Landesparteiobmann Thomas Steiner stolz.

„Christian Sagartz ist ein erfahrener und engagierter Abgeordneter. Er kennt unser Land wie kein anderer und ist im Burgenland anerkannt über die Fraktionsgrenzen hinaus“, so Landesparteiobmann Thomas Steiner zum burgenländischen Spitzenkandidaten. Die Europawahl ist eine Entscheidungswahl für Österreich und für Europa und eine wichtige Wahl für die Volkspartei. Europäische Politik braucht mehr denn je eine große breite politische Mitte und die Meinungen aus den ländlichen und teilweise strukturschwachen Regionen. „Machen wir gemeinsam Europa besser! Machen wir es stärker, handlungsfähiger und solidarischer - weil es damit auch für das Burgenland und seine Bürgerinnen und Bürger besser wird“, so Steiner.

Sagartz: „In Europa mitreden“

„Jeder weiß und spürt, dass diese kommende Europawahl eine entscheidende Weichenstellung ist. Hier möchte ich meinen Beitrag leisten“, erklärt der Europa-Spitzenkandidat für das Burgenland Christian Sagartz. Kaum eine andere Region in Europa hat so von der europäischen Einigung profitiert wie das Burgenland – und zwar in vielerlei Hinsicht. Die finanzielle Unterstützung war wesentlich für die Weiterentwicklung des Landes. „Wir brauchen auch in Zukunft diese Unterstützung. Denn als Region zwischen West und Ost stehen wir vor großen Herausforderungen. Unsere wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit hängen davon ab, ob wir auch in Zukunft diese finanziellen Rahmenbedingungen sichern können. Dafür möchte ich mich einsetzen“, erklärt Sagartz sein Vorhaben und betont: „„Es braucht jemanden, der die Anliegen der Burgenländer auf die europäische Tagesordnung bringt. Dazu bin ich bereit.“