Zum Inhalt springen
Wolf_1200x600.jpg
|   Wirtschaft/Finanzen

Bundesbudget mit Hausverstand: Spielräume für Zukunftsbereiche

„Die Bundesregierung spart beim Staat selbst, statt auf Kosten der nächsten Generationen. Mit dem vorgelegten Budget wird nach Jahrzehnten wieder ein Null-Defizit im Bundeshaushalt erreichet“, so Budgetsprecher Christoph Wolf zur heutigen Budgetrede von Finanzminister Hartwig Löger.

Wolf betont weiter: „Das ist ein Budget mit Hausverstand: 2,5 Milliarden Euro werden im System gespart. Damit bleiben mehr Spielräume für die Investitionen in die Zukunftsbereiche: Familien, Bildung, Sicherheit, Innovation und Pflege.“

Mit dem Familienbonus schafft die Bundesregierung dringend benötigte Entlastungen für die Familien – insgesamt stehen im Schnitt 300 Millionen Euro mehr für Familien zur Verfügung. Und auch gerade in Bereich Bildung wird weiter investiert und das Ressortbudget auf 8,8 Milliarden Euro aufgestockt. Bis 2022 werden über 800 Mio. Euro mehr für Bildung ausgegeben.

„Mit dieser Erhöhung ist die Bildungsbudgetlücke geschlossen und eine solide Arbeitsgrundlage geschaffen“, so Wolf.

·      Finanzierung für Deutschförderklassen (36 Mio. Euro) gesichert

·      Zusätzliche Ressourcen für eine treffsichere Reform der NMS

·      Umfangreiche Investitionen im Schulbau (zusätzliche 450 Mio. Euro)

Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen betraut ist der Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung Heinz Faßmann, der nächste Woche (Mittwoch, 28. März 2018), seinen ersten Burgenland-Besuchstag abhalten wird.

„Das Thema Bildung und Forschung ist der Volkspartei Burgenland sehr wichtig, deswegen haben wir Minister Faßmann ins Burgenland eingeladen um mit ihm Vorort die Anliegen der Burgenländer zu besprechen“, erklärt Wolf. 

Christoph Wolf

Finanzen, Vereine, Sport, Rechungshofausschuss

E-Mail:
christoph.wolfoevpklub-bgldat

Website: