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|   Wolf Christoph

Sport-Soforthilfepaket fürs Burgenland gefordert

Die Steiermark und Salzburg haben für alle, die im Sport tätig sind, zusätzliche Hilfspakete geschaffen. „Wer in diesen beiden Ländern für keine Bundesunterstützung infrage kommt, aber durch die Corona-Maßnahmen finanzielle Engpässe hat, wird von den jeweiligen Ländern unterstützt“, erklärt ÖVP-Sportsprecher Christoph Wolf und betont: „ Wir fordern auch im Burgenland ein Soforthilfepaket in der Höhe von 1 Million Euro für alle, die im Sportbereich tätig sind und derzeit keine Einnahmen verzeichnen können. Außerdem soll das auch für jene Sportvereine gelten, die Sportstätten erhalten müssen.“

Sportler und Trainer sind oft als Einpersonenunternehmen, freiberuflich oder als neue Selbstständige tätig. „Viele von ihnen werden vom Härtefallfonds der Bundesregierung unterstützt. Für alle anderen, die nicht in diesen Genuss kommen, fordern wir ein eigenes Sport-Soforthilfepaket in der Höhe von 1 Million Euro, das auch Sportvereine finanziell unterstützen soll. Die Steiermark stellt bereits 690.000 Euro zur Verfügung, Salzburg 1 Millionen Euro. Diese beiden Länder gehen hier mit guten Beispielen voran“, erklärt Christoph Wolf und betont in Richtung der SPÖ-Landesregierung: „Nachdem der ehemalige Landeshauptmann Niessl als BSO-Präsident dauernd eine Sport-Soforthilfe in der Höhe von 100 Millionen Euro fordert, sollte das Burgenland, wo Niessl jahrelang Landeshauptmann war, jetzt mit gutem Beispiel vorangehen.“