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|   Mattersburg

Betreibt Hutter Wahlwerbung auf Gemeindekosten?

Je näher der Wahltag kommt, umso nervöser werden manche wahlwerbenden Parteien. Die SPÖ setzt auf Wahlzuckerl auf Kosten der Steuerzahler und „Dirty Campaining“. „Der Landtagsabge-ordnete Gerhard Hutter nützt seine Funktion als Bürgermeister und schickt auf Gemeindepapier ein Schreiben an alle Gemeindebürger. Dieses Schreiben, in dem sogar ein Musterstimmzettel mit einem Kreuzerl für Hutter abgebildet ist, ist eine reine Wahlwerbung und hat nichts mit einer Gemeindeinformation zu tun“, berichtet Bezirksparteiobmann und Klubobmann Christian Sagartz und ergänzt: „Hier könnte Amtsmissbrauch vorliegen, das lassen wir gerade von unseren Anwäl-ten überprüfen.“

Bei einem glaubwürdigen Wahlkampf geht es darum, die Wähler über Wahlprogramme zu informieren, damit diese gut entscheiden können, in welche Richtung sich ein Land entwickeln soll. „Es geht darum, wen sich die Bürgerinnen und Bürger in der Regierung und im Landtag wünschen. Die Volkspartei Bur-genland hat ein klares personelles und thematisches Angebot. Das werden wir in den nächsten Tagen noch verstärkt in die Häuser und auf die Stammtische bringen, denn uns ist das persönliche Gespräch mit den Bürgern wichtig“, so Sagartz, der die anderen Parteien zu einem fairen Wahlkampf auffordert und appelliert, solche Untergriffe im Wahlkampf künftig zu unterlassen.

#vpb