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|   Jennersdorf

Volkspartei ist starker Partner der Pendler

ÖVP-Pendlersprecher Bernhard Hirczy reagiert mit Unverständnis auf die heutige Pressekonferenz der SPÖ zum Thema „Pendler“: „Vieles wurde den burgenländischen Pendlerinnen und Pendlern von Rot-Blau versprochen: 40 Minuten von Eisenstadt nach Wien, die Direktanbindung zum Flughafen Wien-Schwechat und eine Verbesserung des öffentlichen Verkehrs im Südburgenland. Nichts davon wurde umgesetzt.“ Vielmehr weist Hirczy auf die Bemühungen der nächsten Bundesregierung hin: „Mit Thomas Steiner haben wir jemanden im Verhandlungsteam, der die burgenländischen Pendler am besten vertritt. Rot-Blau sollte auch endlich ihre Hausaufgaben machen und im eigenen Wirkungsbereich Verbesserungen bringen, unser Burgenland-Bus wäre ein erster Schritt. Wir brauchen eine echte Mobilitätswende.“

Die Volkspartei hat heuer in allen Bezirken deswegen Mobilitätskonferenzen mit Experten aus dem Bund und dem Land gemacht. Der ÖAAB Burgenland hat im heurigen Jahr eine Verkehrskampagne unter dem Motto „Da läuft etwas VERKEHRt“ gestartet. „Auch im Bezirk Jennersdorf hat die Tour mit ÖAAB-Landesobmann Christian Sagartz und ÖAAB-Landesgeschäftsführer Johannes Mezgolits Halt gemacht. Gemeinsam haben wir Pendler über unsere Verbesserungsvorschläge informiert“, erklärt Bernhard Hirczy. „Jetzt geht es darum, dass Rot-Blau endlich handelt und Geld für die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs und den damit verbundenen besseren Rahmenbedingungen für Pendler sorgt.“

Kritisch bewertet Hirczy, dass im Rahmenplan 2018-2023 der ÖBB das Südburgenland schlichtweg vergessen wurde: „In vielen Regionen österreichweit sind bis 2023 Verbesserungen im Bahnverkehr geplant, nur das Südburgenland wird einmal mehr nicht bedacht. Wir fordern hier die Landesregierung auf, dass sie sich bei der ÖBB für Verbesserungen beim Schienenverkehr im Südburgenland einsetzt.“