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|   Jennersdorf

Bereits über 500 Unterschriften gegen die willkürliche Verlagerung des Verkehrs!

Wir setzen uns für die Bevölkerung von Eltendorf, Königsdorf und Heiligenkreuz i. L. ein und unsere Unterschriftenaktion ist ein Erfolg! „Die Verlagerung des Schwerverkehrs von der L116 (Jennersdorf – Mogersdorf – Heiligenkreuz) auf unsere B57 sowie B65 (Königsdorf – Eltendorf – Poppendorf – Heiligenkreuz) ist für unsere Bürger nicht zumutbar!“, erklären Michaela Pumm, Josef Pfeiffer und Dieter Wirth.

Bei der größten Anstrengung kann keine sinnvolle Lösung darin gesehen werden, das bestehende Problem des Schwerverkehrs auf´s Lafnitztal zu verlagern, um dann zu argumentieren, dass die B65 besser ausgebaut ist und mit dieser Maßnahme Mautflüchtlinge verhindert werden. Die weitaus größere Problematik bei der nunmehr geplanten Lösung wird darin bestehen, dass der Schwerverkehr den Berg in Henndorf befahren muss. Dies sehen auch die Bürgerinnen und Bürger so.

„Wir freuen uns, dass unsere Unterschriftenaktion so gut angenommen wird! Wir bekommen viel Unterstützung und Rückendeckung aus unseren Gemeinden.“, erklären die drei Gemeindevertreter.

Die geplante Maßnahme ist ein Akt der Willkür.Das Bündeln des Verkehrs bedeutet eine Mehrbelastung für jene Menschen die an der neuen Route sind. Hier ist es egal, ob der Verkehr auf der L116 oder auf der B57 und B65 gebündelt wird.

Von höchsten Landespolitiker wurde vor Jahren zugesagt, nach der Fertigstellung der Schnellstraße S7 – die Baustraße ist bereits in Arbeit - im gesamten Bezirke Jennersdorf ein LKW-Fahrverbot für Mautflüchtlinge einzuführen. Auch ein Schreiben von Landeshauptmann-Stv. Johann Tschürtz aus dem Jahr bestätigt dieses Vorhaben seiner Regierungskollegen Abermals.