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|   Jennersdorf

Bahnstrecke St. Gotthardt-Jennersdorf-Graz wird endlich ausgebaut!

Erfreut zeigt sich Landtagsabgeordneter Bernhard Hirczy über die Förderzusage von Landeshauptmann Hans Nießl zur Elektrifizierung der Bahnstrecke St. Gotthardt-Jennersdorf-Graz. „Spät, aber doch wird nun die so wichtige Verkehrsverbindung zwischen der Staatsgrenze, Jennersdorf und Graz endlich ausgebaut“, so ÖVP-Landtagsabgeordneter Bernhard Hirczy und betont zugleich: „Damit wird eine jahrelange Forderung für das Südburgenland umgesetzt.“

„Gute Verkehrsanbindungen stoppen die Abwanderung und sichern Betriebe ab“, erklärt Hirczy. Deswegen fordert die Volkspartei alle Bahnstrecken in Österreich bis 2030 zu elektrifizieren. Von Landesseite gibt es bislang zumindest eine Förderzusage. Erste Planungen für die Strecke St. Gotthard-Jennersdorf-Graz erfolgen bereits. Landeshauptmann Nießl fordert nun sogar die Bahnhöfe mit einer Bike & Ride-Anlage auszustatten. „Es freut mich, dass nun endlich unsere jahrelangen Forderungen Anklang finden“, fasst Hirczy zusammen. Damit würde auch die für das Südburgenland wichtige Strecke der Steirischen Ostbahn von St. Gotthard bis Graz aufgewertet werden. „Das südliche Burgenland bekommt damit eine hochwertige Anbindung an die beiden Großstädte Budapest und Graz. Das ist vor allem für die Zukunft des Südburgenlandes entscheidend und mit den Themen Breitbandausbau sowie dem Bau der S7 für unsere Jugend und unsere Betriebe essentiell!“, so Hirczy.

Bereit für die Zukunft: Moderner Bahnverkehr für Pendler, Studenten, Schüler und Wirtschaft

„Bereits jetzt ist diese Strecke für den Güterverkehr wesentlich. Jetzt muss sie auch für Pendler, Studenten und Schüler attraktiver werden, die zum Teil bis nach Graz pendeln“, erklärt Hirczy. In ihrem Zukunftsprogramm für das Burgenland „Bereit für die Zukunft“ setzt die Volkspartei auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. „Vor allem für den Bezirk Jennersdorf, ist es extrem wichtig, dass Schüler, Studenten und Pendler eine sichere und moderne Bahnverbindung haben. Aber auch Betriebe werden von der Elektrifizierung profitieren“, so Hirczy, der festhält: „Wir werden weiterhin Ideen fürs Burgenland einbringen. Früher oder später werden diese dann umgesetzt.“