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|   Wolf Christoph

Neue Lage – 10 Tage bis zur Landtagswahl

Der Countdown läuft. „Wir gehen in die Schlussoffensive und werden bis zur letzten Minute laufen“, so Landesgeschäftsführer Christoph Wolf. Dabei geht es nicht um den ersten Platz und den Landeshauptmann-Sessel, beides ist gesetzt. „Es geht darum, wer Anspruch auf eine Regierungsbeteiligung stellen kann. Es geht darum, welche Köpfe die Regionen im Landtag vertreten sollen“, so Wolf. Und da hat die ÖVP ein klares personelles und thematisches Angebot. „Das werden wir in den nächsten zehn Tagen noch verstärkt in die Häuser und auf die Stammtische bringen. Wir pflastern die Menschen nicht mit Plakaten zu, sondern reden mit ihnen über unsere Vision für das Burgenland“, so Wolf.

Die SPÖ führt derzeit einen Wahlkampf der vielfach aus dem Steuersäckel finanziert wird. „Eine einzige Reinigungskraft über eine österreichweiter Inseraten-Kampagne quer über alle Medien zu suchen, ist nicht nur unverhältnismäßig, sondern auch eine Frechheit gegenüber dem Steuerzahler“, so Wolf. Diese Kampagne kostet mehr wie das Jahresgehalt besagter Reinigungskraft. Die Volkspartei führt dagegen einen sparsamen, sachlichen und transparenten Wahlkampf. Die Volkspartei hat sich die Wahlkampf-Obergrenze von 500.000 Euro gesetzt. Die Volkspartei hat nur 80 Großflächenplakate und setzt vor allem auf Hausbesuche und das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Zudem übt sich die SPÖ derzeit auch im Dirty-Campaining und in versuchter Wählermanipulation. Sie versucht mit einer Pseudo-Landeshauptmann-Direktwahl zu täuschen. „Ganz klar sei hier gesagt: Nein es gibt keine Landeshauptmann-Direktwahl und nein, es geht bei dieser Wahl auch nicht um den Landeshauptmann-Sessel“, so Wolf, der erklärt: „Der erste Platz und damit auch der Landeshauptmann sind gesetzt. Und dennoch wird die SPÖ nicht müde in Werbespots und Presseaussendungen zu betonen, dass man den Landeshauptmann direkt wählen kann. Das ist reine Parteitaktik und der populistische Versuch die Wähler für dumm zu verkaufen – doch das sind sie mit Sicherheit nicht.“

Mehr Türkis fürs Burgenland

„Es geht darum, welche Handschrift die Burgenländerinnen und Burgenländer im neuen Regierungsprogramm lesen können“, so Wolf, der weiter erklärt: „Die Wähler müssen sich die Frage stellen, mit welcher Partei in der Landesregierung mehr weitergehen kann. Das wollen wir sein und dafür stehen wir zur Verfügung.“ Die Volkspartei ist Garant, dass im Bereich des öffentlichen Verkehrs und der Infrastruktur endlich mehr weitergeht. Wolf: „Mehr Türkis bedeutet, dass es wieder eine solide, nachhaltige Politik mit Hausverstand im Burgenland gibt.“ Dafür haben wir die türkisenen Laufschuhe angezogen und rennen um jede Stimme. Denn die Ausgangslage ist eine Schwierige. „29 Prozent erreichte die Volkspartei vor fünf Jahren. 2018 sahen uns Umfragen bei 25 Prozent. Jetzt heißt es laufen, dass wir trotz dieser schwierigen Ausgangslage unser Ziel – ein 3er vor dem Ergebnis – erreichen“, so Wolf.

Christoph Wolf

Finanzen, Vereine, Sport, Rechungshofausschuss

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