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|   Sagartz Christian

Corona-Krise: Milliarden-Hilfspaket für Unternehmen und Arbeitsplätze

Das von der Bundesregierung beschlossene Hilfspaket in Höhe von bis zu 38 Milliarden Euro soll Österreichs Wirtschaft in dieser Krisenzeit am Laufen halten. Existenzen zu sichern – sowohl das Überleben der Unternehmen als auch deren Mitarbeiter – hat neben der Eindämmung des Virus ebenso Priorität. „In dieser herausfordernden Situation braucht es besondere Maßnahmen: Es geht darum, die Zahlungsunfähigkeit von Unternehmen zu verhindern“, so der gf. Landesparteiobmann Christian Sagartz.

Wir erleben gerade eine außerordentliche Situation, die es erfordert, die richtigen Maßnahmen zu setzen. „Wir wollen nicht, dass Menschen ihren Job verlieren und womöglich ihr Leben nicht mehr finanzieren können. Deswegen gilt es, jetzt alles zu tun, um Menschenleben zu retten, Arbeitsplätze zu sichern und Insolvenzen zu verhindern“, so Sagartz, der das Maßnahmenpaket der Bundesregierung von bis zu 38 Milliarden Euro begrüßt. Dieses Paket beinhaltet diverse Maßnahmen, um die Wirtschaft und notleitende Betriebe zu unterstützen.

In einem ersten Schritt wurde vor ein paar Tagen ein Wirtschaftspaket in Höhe von vier Milliarden Euro für Soforthilfe verabschiedet. „Mit dem heute präsentierten Maßnahmenpaket wird für weitere konkrete Hilfe gesorgt, damit unsere Unternehmer und vor allem Arbeitsplätze gesichert werden“, erklärt Sagartz.

Das Maßnahmenpaket im Detail:

  • 4 Milliarden Euro Soforthilfepaket
  • 9 Milliarden Euro für Garantien und Haftungen zur Kreditsicherung
  • 15 Milliarden Euro sollen in die Notfallhilfe investiert werden
  • 10 Milliarden an Steuerstundungen

„Ziel ist es, alles zu tun, damit möglichst viele ihren Arbeitsplatz behalten können, sowie das Weiterbestehen von Unternehmen“, so Sagartz, der appelliert: „Gemeinsam werden wir diese Herausforderung schaffen.“