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|   Sagartz Christian

Corona-Krise: Großes Dankeschön an die vielen fleißigen Helfer!

Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, dass die Gesellschaft zusammenhält. Vielen Menschen kommt dabei eine besondere Rolle zu. „Wir möchten uns bei den vielen Menschen bedanken, die in dieser schwierigen Situation Unglaubliches leisten. Unser Dank gilt vor allem denjenigen, die dafür sorgen, dass unser tägliches Leben funktioniert: Den Polizisten, Soldaten, Lehrern und Pädagogen, allen Menschen in den Gesundheitsberufen, den Landwirten, den Verkäufern im Lebensmittelhandel, den Mitarbeitern in der Lebensmittelproduktion und allen Mitarbeitern im Logistikbereich sowie den Apotheken“, erklärt der gf. Landesparteiobmann Christian Sagartz.

Wir erleben gerade eine herausfordernde Situation, in der wir alle zusammenstehen müssen. Wir haben es in der Hand, uns selbst und unsere Mitmenschen zu schützen, und sind aufgefordert, soziale Kontakte ausschließlich mit den Menschen zu pflegen, mit denen wir auch zusammenleben. „Unzählige Menschen leisten gerade einen wertvollen Beitrag, um die Funktionsfähigkeit unseres Landes aufrecht zu erhalten. Dafür gilt unser größter Dank. Mit der Reduktion von persönlichen Kontakten kann jeder etwas dazu beitra-gen, dass sich das Virus nicht weiter ausbreitet“, so Christian Sagartz.

Die Bundesregierung hat in den vergangenen Tagen auch Schritte gesetzt, um den wirtschaftlichen Scha-den einzudämmen. „Mit dem Wirtschaftspaket in der Höhe von vier Milliarden Euro sorgt die Bundesregie-rung dafür, dass unsere Unternehmer unterstützt werden und damit Standort und Arbeitsplätze gesichert werden“, erklärt Sagartz und betont: „Wir müssen jetzt alle zusammenhalten, gemeinsam können wir diese Krise bewältigen. Deshalb appelliere ich an die Burgenländer, zuhause zu bleiben.“

Es gibt nur mehr 3 Gründe, das Haus zu verlassen:

  1. Berufsarbeit, die unbedingt notwendig ist.
  2. Dringend notwendige Besorgungen, wie Lebensmittel oder Arzneimittel.
  3. Anderen Menschen (aber auch Tieren) helfen, weil sie es selbst nicht können.

„Je mehr Menschen mitmachen, desto mehr Leben werden wir retten“, so Sagartz abschließend.