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|   Steiner Thomas

Bilanz 2019: Volkspartei ist Schrittmacher

Die Volkspartei Burgenland zieht nach einem erfolgreichen Jahr 2019 eine positive Bilanz. „Das Jahr war für unsere Funktionäre und uns ein - auch wegen der vielen Wahlkämpfe - sehr intensives, aber auch sehr erfolgreiches“, so Landesparteiobmann Thomas Steiner. Die Volkspartei hat sich auch in diesem Jahr als konstruktive Oppositionspartei und bessere Alternative gezeigt. Viele Beschlüsse, wie den betragsfreien Kindergarten, haben wir gemeinsam beschlossen. Bei jenen Themen, die wir kritisch sehen, haben wir Alternativen aufgezeigt. Die Schwerpunkte der Volkspartei waren vor allem Gesundheit, Infrastruktur sowie Mobilität.

„Vor allem die Infrastruktur und die Mobilität sind ein ungeliebtes Stiefkind von Rot-Blau. Doch gerade das sind die Schlüsselfaktoren für eine positive Entwicklung des Landes und für die Lebensqualität der Burgenländerinnen und Burgenländer“, so Steiner. Die Volkspartei hat deswegen in allen Bezirken mit großem Erfolg Mobilitätskonferenzen abgehalten. Auf den sieben Mobilitätskonferenzen diskutierten rund 650 Personen über die Herausforderungen der Mobilität im Land. „Unsere Mobilitätskonferenzen sollen konkrete Ideen, aber auch Denkanstöße liefern, wie man diese Herausforderungen mit Hausverstand meistern kann“, so Landesparteiobmann Thomas Steiner. Dabei ging es nicht nur um die großen, viel diskutierten Infrastrukturprojekte wie die S7, die A3-Verlängerung oder Bahnschleifen, sondern auch um die kleinen, konkreten Maßnahmen direkt vor der Haustüre der Bürger. Klar ist: Mobilität muss sicher, leistbar, bequem und klimagerecht sein. „Das alles vereinen unsere Burgenland-Busse, die wir flächendeckend einführen wollen“, so Steiner.

Sagartz: „Konstruktive Vorschläge im Sinne der Burgenländerinnen und Burgenländer“

Auch im Landtag ist vieles auf Druck der Volkspartei weitergegangen. „Es geht uns um konstruktive Vorschläge und ein Mitarbeiten im Burgenländischen Landtag. Dort, wo es zu viel Schatten gab, haben wir Licht und Klarheit reingebracht. Dort, wo Vorschläge nicht ausgereift waren, haben wir nachgeschärft. Und dort, wo es ungelöste Probleme gab, haben wir eigene Initiativen vorgebracht“, erklärt Klubobmann Christian Sagartz die Arbeit der Volkspartei. Vor allem im Bereich der Gesundheitsversorgung und der Pflege waren und sind wir Vorreiter und der thematische Schrittmacher. Sagartz: „Wir machen seit einem Jahr darauf aufmerksam, dass wir in der Pflege auf einen Kollaps zusteuern. Es fehlt an gut ausgebildetem Personal, es gibt zu wenige Pflegebetten und auch bei der mobilen Betreuung geht nichts weiter.“ Die Volkspartei hat dazu einen 10 Punkte Plan vorgelegt. Klar ist für die Volkspartei: Die Pflege muss wohnortnah und flexibel sein. Deswegen haben wir uns auch immer gegen die Zentralisierungstendenzen von Rot-Blau ausgesprochen, so Sagartz. „Kritik üben, aber auch eigene Vorschläge bringen: Das ist eine Form der Oppositionsarbeit, die es im Burgenland so noch nie gegeben hat. Darauf sind wir stolz und damit gehen wir auch positiv gestimmt in die Landtagswahl“, so Klubobmann Christian Sagartz. Sagartz erinnert an die Enquete zum Klimaschutz, den Sonderlandtag zur Beschneidung der Rechte des Landesrechnungshofes, unzählige Anträge und Anfragen.

Wolf: „Intensives Jahr der Volkspartei Burgenland“

Organisatorisch stand das Jahr im Zeichen von vielen Wahlkämpfen und den Vorbereitungen für die Landtagswahl. „Unsere Funktionäre hatten das ganze Jahr über fast durchgehend die Laufschuhe an und das hat sich bezahlt gemacht: Wir haben das Land zuerst bei der EU-Wahl und dann bei der Nationalratswahl türkis gefärbt. Größter Wahlhelfer war dabei unser Bundesparteiobmann Sebastian Kurz, der insgesamt fünfmal im Burgenland war“, so Landesgeschäftsführer Christoph Wolf. Die Volkspartei habe das getan, was sie am besten kann: Rausgehen und mit den Menschen reden. Vor allem mit der „Türkisen Tour“ im Sommer war Spitzenkandidat Thomas Steiner durchgehend im ganzen Land unterwegs. Beim Landesparteitag im Herbst wurde Landesparteiobmann Thomas Steiner mit 97,6 Prozent wiedergewählt. Ihm zur Seite steht ein neues Team mit vielen neuen Gesichtern. Diese finden sich auch im Team Burgenland wieder. 75 Frauen und Männer bewerben sich bei den Burgenländerinnen und Burgenländern, um für sie im Landhaus die Stimme zu erheben. „Ich bin sehr stolz, welche großartigen Persönlichkeiten sich mit uns schon seit Wochen ins Zeug werfen, um für die Menschen zu arbeiten“, so Wolf, der weiter betont: „Uns alle vereint vor allem eines: Gleichwertige Lebensverhältnisse und Chancen für alle die Burgenländerinnen und Burgenländer herzustellen.“