Fulminanter Start ins Tourismusjahr 2010
Mit einem Nächtigungsplus von 7,6% im Jänner 2010 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres startete die burgenländische Tourismuswirtschaft ausgezeichnet ins neue Jahr. „Das sind um 9.240 Nächtigungen mehr gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009. Der Qualitätstourismus liegt im Trend. Im Jänner 2010 gab es ein Nächtigungsplus bei den 5- und 4-Sterne-Betrieben von rund 16%. Es ist wichtig, das Angebot stets zu verbessern. Deshalb werden auch 15 Tourismusprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 37 Mio. Euro mit rund 7,7 Mio. Euro gefördert und 43 Arbeitsplätze neu geschaffen“, betont Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar.
Im Jänner 2010 buchten 43.068 Gäste 131.498 Nächtigungen. Das bedeutet ein Nächtigungsplus gegenüber dem Jänner 2009 von 7,6%. „Besonders erfreulich ist, dass die Tourismusregionen Neusiedler See (19,1%), Rosalia (22,6%), Mittelburgenland (12,8%) und Güssing (10%) deutliche Nächtigungszuwächse verzeichnen konnten. Die St. Martins Therme & Lodge in Frauenkirchen und der Sonnberghof Bad Sauerbrunn sind für die Regionen Neusiedler See bzw. Rosalia Zugpferde mit Qualität“, so Resetar. Im Bereich der 5- und 4-Sterne-Betriebe buchten 32.902 Gäste 87.613 Nächtigungen.
Investitionen im Tourismus sichern Arbeitsplätze
„Für 15 Tourismusprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 37 Mio. Euro wurden kürzlich Förderungen in der Höhe von 7,7 Mio. Euro beschlossen. Gefördert werden die Erweiterung & Modernisierung des 5-Sterne-Reiter´s Supreme Hotel in Bad Tatzmannsdorf, Investitionen der Kurbad Tatzmannsdorf AG, die Weiterentwicklung des Golf- und Thermenresorts Stegersbach, sowie Investitionen von Gasthäusern und Privatzimmervermietern. Dadurch werden 790 Arbeitsplätze gesichert und 43 neu geschaffen“, so Resetar und fügt abschließend hinzu: „Die Gäste schätzen unser hervorragendes Angebot, das sich über die Tourismussäulen Wellness & Gesundheit, Kultur & Sport, Genuss & Kulinarik bis hin zu den mit reich an Qualität ausgestatteten Beherbergungsbetrieben erstreckt. Dennoch ist es wichtig, den Gästen stets Neues zu bieten.“










