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Maschinenring ist bedeutender Partner der Gemeinden

Die Gemeinden sind Lebensmittelpunkt für die Menschen und schaffen für die Jungen und die ältere Generation Rahmenbedingungen für eine hohe Lebensqualität. Burgenlands Gemeinden sind Arbeitgeber und wichtige Investoren. Die Gesamtinvestitionen der Gemeinden im Haushaltsjahr 2008  betrugen rund 139 Mio. Euro.  „Ein wichtiger Partner der Gemeinden ist die Maschinenring Service Burgenland (MR Service). 125 der 171 burgenländischen Gemeinden haben 2009 Dienstleistungen vom Maschinenring in Anspruch genommen“, so Gemeindereferent LHStv. Franz Steindl.

„Der Maschinenring gewinnt für die Gemeinden zunehmend an Bedeutung. Er ist der Dienstleister im ländlichen Raum“, sagt LHStv. Franz Steindl. Der Maschinenring gliedert sich in vier Unternehmensbereiche: 1) Maschinenring Agrar; 2) Kommunale und gewerbliche Dienstleistungen; 3) Personalleasing und 4) Bioenergie.

Die Anzahl der Gemeinden, die Kunden vom Maschinenring sind, konnte 2009 gegenüber 2008 um rund 7% gesteigert werden, der Umsatz um rund 24%. 125 Gemeinden haben 2009 die Dienste des Maschinenrings in unterschiedlicher Intensität in Anspruch genommen – mit fast 36% oder 56 Gemeinden ist der Winterdienst die häufigste Dienstleistung, gefolgt von Landschaftspflege (Mähen von Böschungen und Straßenrändern) und gärtnerischen Tätigkeiten wie Baumpflege sowie Maschinenvermietung. „Für die Gemeinden ist der persönliche Kontakt wichtig – sie wissen, dass sie sich auf die hochwertigen Leistungen des Maschinenrings verlassen können“, so Steindl.

Auftraggeber sind aber nicht nur Gemeinden, sondern auch Unternehmen wie Energieversorger, Wohnbaugenossenschaften oder private Haushalte. Beispielsweise haben insgesamt 486 Kunden den Maschinenring mit dem Winterdienst beauftragt. 1.092 Objekte werden so schnee- und eisfrei gehalten. Ca. in 20 Gemeinden wurde 2009  Leasingpersonal der MS Service bei Gemeinden eingesetzt – „hier geht es darum, saisonbedingte Arbeitsspitzen in der Gemeinde zu überbrücken oder krankheitsbedingte Ausfälle von Gemeindebediensteten abzudecken“, erläutert Steindl.

Der Maschinenring ist aber auch Investor und Betreiber von Heizanlagen. Derzeit sind sieben Heizanlagen in Betrieb und zwar in Stotzing (Gemeindeamt, Kindergarten, Wohnhausanlage werden beheizt), in Zemendorf, Forchtenstein, Unterschützen, Oberpullendorf, Deuschkreutz/Girm (Caritas Sozialzentrum) und Großpetersdorf. Weitere vier sind in Planung. „Damit leistet der Maschinenring auch einen Beitrag zum Klimaschutz, denn es wird Waldhackgut aus heimischen Durchforstungs- und Brennholz eingesetzt und damit rund 600.000 kg CO2 eingespart“, so Steindl.

„Der Maschinenring ist ein wichtiger Partner der Gemeinden und sorgt dafür, dass landwirtschaftliche Strukturen erhalten, Arbeitsplätze in der Region gesichert und neue Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten geschaffen werden. Dadurch bleibt die Wertschöpfung im Land“, so Steindl.


 

 

 

 

 

LHStv. Franz Steindl

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