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		<title>ÖVP Burgenland</title>
		<link>http://www.oevp-burgenland.at/</link>
		<description>Die aktuellsten Mitteilungen der ÖVP Burgenland</description>
		<language>de</language>
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			<title>ÖVP Burgenland</title>
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			<description>Die aktuellsten Mitteilungen der ÖVP Burgenland</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 13:27:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Burgenlands „Natura 2000“ - Gebiete bedecken 27% des Landes</title>
			<link>http://www.oevp-burgenland.at/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=258&#38;cHash=49f134929e</link>
			<description>„Günser Gebirge, Zickental und Ökoenergieland/Weinidylle; gerade rechtzeitig zur Haupturlaubszeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">„Günser Gebirge, Zickental und Ökoenergieland/Weinidylle; gerade rechtzeitig zur Haupturlaubszeit werden nun auch diese drei ´Natura 2000´ Gebiete mit Landkarten im einheitlichen Design abgedeckt. </span><span lang="DE">Im vergangenen Jahr wurden bereits sieben Karten im Format 1:25.000 bzw. 1:50.000 produziert: drei Stück über den Seewinkel; je eine über die nördlichen Seegemeinden; die westliche Seegemeinden; die Parndorfer Platte und die Region Mattersburg – Forchtenstein. Die Karten sind in den jeweiligen Gemeinden einzeln oder gemeinsam in einer attraktiven Stecksammelmappe beim Naturschutzbund Burgenland erhältlich“, so Umweltlandesrat Falb-Meixner.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;<b><i><span lang="DE">100 Tafeln und Pulte sowie rund 100.000 Karten informieren landesweit</span></i></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Falb-Meixner: „Über ein Projekt war es für alle ´Natura 2000´ - Gemeinden des Burgenlandes möglich, individuell gestaltete Informationsträger (Pulte, Tafeln oder Stelen) – jedoch im einheitlichen Design - zur Thematik Naturschutz, Kultur, Geschichte und Regionalwirtschaft mit Schwerpunkt ´Natura 2000´ inklusive einer Gemeindepräsentation anfertigen zu lassen. Von der Parndorfer Platte über den Geschriebenstein bis hin zur Region Ökoenergieland wurden exakt 100 Informationsträger errichtet. </span><span lang="DE">Zusätzlich werden die burgenländischen ´Natura 2000´ - Gebiete auf einheitlichen Landkarten mit Information zum Naturschutz und zur Region und Gemeinden dargestellt.“ </span></p>
<p class="bodytext"><b><i><span lang="DE">Was sind „Natura 2000“ - Gebiete?</span></i></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Um die natürliche Vielfalt Europas zu sichern, hat die Europäische Union den Schutz der Natur zu einem gemeinschaftlichen Anliegen gemacht. Rechtliche Grundlage bilden die EU-weit gültigen Vogelschutz-Richtlinie und die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie</span><span lang="DE">. </span><span lang="DE">Beide sehen die Einrichtung von Schutzgebieten vor, in denen gefährdete Arten und Lebensräume für die Zukunft erhalten werden sollen. Dieses europaweite Schutzgebietsnetz trägt den Namen „Natura 2000“</span><span lang="DE">. Die Mitgliedsländer sind verpflichtet, Management-Maßnahmen zum Erhalt gefährdeter Tiere und Pflanzen festzulegen und umzusetzen. Die 16 Natura 2000 Gebiete des Burgenlands weisen eine Fläche von etwa 108.000 Hektar auf und bedecken rund 27% der Landesfläche. </span><span lang="DE">Damit nimmt das Burgenland den ersten Platz aller Bundesländer in Österreich ein. Der österreichweite Schnitt liegt bei 14,7%.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>60% der Gäste zieht das Naturerlebnis ins Burgenland</title>
			<link>http://www.oevp-burgenland.at/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=257&#38;cHash=cc0e18a17f</link>
			<description>Rund 60% unserer Gäste wählen Burgenland als ihr Urlaubsland wegen der intakten Natur und schönen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">Rund 60% unserer Gäste wählen Burgenland als ihr Urlaubsland wegen der intakten Natur und schönen Landschaft, betont Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar in einer Presseaussendung. „Eine ganz wichtige Rolle im Angebotsbereich ‚Naturtourismus’ spielen unsere sechs Naturparke mit ihren Natur- und Kulturschätzen und den rund 150 Erlebnisangeboten. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Besucherzahlen in den Naturparkgemeinden mehr als verdoppelt. Für das gemeinsame Marketing der ARGE Naturparke stehen rund 22.000 Euro aus Tourismusmitteln bereit“, so Resetar.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">In den sechs Naturparken (Naturpark Raab/Örseg/Goricko, Weinidylle Südburgenland, Geschriebenstein/Irottkö, Landseer Berge, Rosalia-Kogelberg, Neusiedler See-Leithagebirge) mit einer Gesamtfläche von rund 54.000 ha sind insgesamt 42 Gemeinden mit ihren Erlebnisangeboten, Sehenswürdigkeiten und Kulturgütern integriert. Das Programm reicht von geführten Erlebnistouren, Thermenwegs- und Lehrpfadwanderungen, Besuchen auf Bauernhöfen und in Weinkellern, naturkundlichen Wanderungen bis hin zu den schon weithin bekannten Kanutouren auf der Raab. „Die rund 150 Naturerlebnisangebote bringen nicht nur Wertschöpfung in die Gemeinden und für die kleinen Wirtshäuser, sondern die Naturparks haben auch einen Bildungsauftrag“, so Resetar.</span></p>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Familien sind die größte Besuchergruppe in den Naturparken</span></b></p>
<p class="bodytext">Mit einem Besucheranteil von 60 % sind die Familien die größte Gruppe, gefolgt von Besuchen mit Freunden und Bekannten (27%).<span lang="DE"> Im Jahr 2009 entfielen mehr als 482.000 Nächtigungen auf die 42 Naturparkgemeinden. Gegenüber dem Jahr 2008, in dem rund 400.000 Nächtigungen gezählt werden konnten, bedeutet das einen Zuwachs an Nächtigungen von rund 18%“, betont Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar abschließend.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Rate der Bedarfszuweisungen 2010 beschlossen</title>
			<link>http://www.oevp-burgenland.at/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=256&#38;cHash=cb8f6fc007</link>
			<description> Die erste Rate der Bedarfszuweisungen in der Höhe von 10.322.298 Euro wird nun an die 171...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;<span lang="DE">Die erste Rate der Bedarfszuweisungen in der Höhe von 10.322.298 Euro wird nun an die 171 burgenländischen Gemeinden überwiesen. Das hat die Landesregierung auf Antrag von LHStv. Franz Steindl in ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause beschlossen. Die Mittel dienen zur Finanzierung wichtiger Gemeindeprojekte. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">„Die finanzielle Lage der Gemeinden ist angespannt. Grund dafür ist, dass die die Ertragsanteile und die Bedarfszuweisungen bedingt durch die Wirtschaftskrise stark zurückgegangen sind. Im Vorjahr haben die Gemeinden im Rahmen der 1. Rate noch über 11 Mio. Euro an Bedarfszuweisungsmittel erhalten, heuer sind es rund 10 Mio. Euro.</span><b><span lang="DE"> </span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">„Mit einer nachhaltigen Erholung ist erst ab 2011 zu rechnen, denn dann wird laut Finanzausgleich der abgestufte Bevölkerungsschlüssel der kleinen Gemeinden geringfügig angehoben. Davon werden praktisch alle burgenländischen Gemeinden profitieren“, so Steindl. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Mit</span><span lang="DE"> Bedarfszuweisungen werden wichtige infrastrukturelle Projekte finanziert. </span><span lang="DE">Die Bedarfszuweisungen bieten Gestaltungsmöglichkeiten, weil sie „frei“ vergeben werden können. </span><span lang="DE">„Darüber hinaus erhalten jene Gemeinden besondere finanzielle Mitteln, die im Rahmen von Hochwassereinsätzen außerordentliche Ausgaben hatten“, erklärt Steindl. Weiters sind 1.500 Euro jeweils für die Realisierung von Jugendprojekten gebunden.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schönsten Blumenorte stehen fest</title>
			<link>http://www.oevp-burgenland.at/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=255&#38;cHash=a1251bb1b5</link>
			<description>Mit Limbach, Neusiedl bei Güssing, Bad Sauerbrunn und Neusiedl am See stehen die heurigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">Mit Limbach, Neusiedl bei Güssing, Bad Sauerbrunn und Neusiedl am See stehen die heurigen Landessieger in den Bewertungskategorien des Landesblumenschmuckwettbewerbs 2010 fest. „Sie sind die schönsten Blumenorte des Landes. Weiters wurden die schönsten Dorfplätze der einzelnen Bezirke von der Fachjury auserkoren. Die Vila Vita in Pamhagen, Zillingtal, Sieggraben, Kroatisch Minihof, Jormannsdorf und Olbendorf sind in den Bezirken die schönsten Dorfplätze. Die Blumenpracht in unseren Dörfern ist eine touristische Visitenkarte unseres Landes“, betont Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar, die den diesjährigen Bewerb mit rund 12.000 Euro aus Tourismusmitteln des Landes unterstützt. Die Siegerehrung in allen Kategorien mit schönen Preisen erfolgt am 5. September 2010.&nbsp;</span>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Der Landesblumenschmuckwettbewerb 2010, der von den „Gärtnern Burgenlands“ mit Unterstützung der Tourismusabteilung, des Landesverbandes Burgenland-Tourismus, der Landwirtschaftskammer, Leier International, Raiffeisen und Blaguss-Reisen durchgeführt wurde, ist entschieden. Die schönste Gemeinde in der Kategorie I (bis 600 Einwohner) ist der südburgenländische Ort Limbach im Bezirk Güssing. In der Kategorie II (von 601 bis 1.500 Einwohner) darf sich Neusiedl bei Güssing als schönster Ort bezeichnen. Zur schönsten Gemeinde in der Kategorie III (mehr als 1.500 Einwohner) wurde Bad Sauerbrunn gekürt. Die schönste Blumenstadt des Burgenlandes im Jahr 2010 ist Neusiedl am See. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Die schönsten Dorfplätze gibt es in Olbendorf im Bezirk Güssing, in Jormannsdorf im Bezirk Oberwart, in Kroatisch Minihof im Bezirk Oberpullendorf, in Sieggraben im Bezirk Mattersburg, in Zillingtal im Bezirk Eisenstadt und in der Vila Vita in Pamhagen im Bezirk Neusiedl.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">„Unsere Dörfer, Städte und Dorfplätze werden von Jahr zu Jahr schöner und es ist bemerkenswert mit welchem Engagement, Liebe und Herz die Menschen an die Sache herangehen. Schöne Dörfer und Gemeinden sind nicht nur für den Tourismus wichtig. Sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Lebensqualität“, so Resetar.</span></p>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">LANDESSIEGER</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Kategorie I (bis 600 Einwohner):</span><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"></span>1. Platz: Limbach</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">2. Platz: Mühlgraben</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"></span>3. Platz: Stöttera</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Kategorie II (601 bis 1.500 Einwohner): </span><span lang="DE">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">1. Platz: Neusiedl/Güssing</p>
<p class="bodytext">2. Platz: Rax-Dorf</p>
<p class="bodytext">3. Platz: Wolfau</p>
<p class="bodytext">4. Platz: Antau</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Kategorie III: (mehr als 1.500 Einwohner):</span><span lang="DE"> &nbsp; </span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">1. Platz: Bad Sauerbrunn</p>
<p class="bodytext">2. Platz: Donnerskirchen</p>
<p class="bodytext">3. Platz: Apetlon</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>SCHÖNSTE STADT</b></p>
<p class="bodytext">1. Platz: Neusiedl am See</p>
<p class="bodytext">2. Platz: Eisenstadt</p>
<p class="bodytext">3. Platz: Purbach</p>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">SCHÖNSTER DORFPLATZ</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Bezirk Güssing:</span><span lang="DE">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"></span>1. Platz Olbendorf</p>
<p class="bodytext">2. Platz&nbsp;Ollersdorf</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Bezirk Oberwart:&nbsp;</span><span lang="DE">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"></span>1. Platz&nbsp;Jormannsdorf</p>
<p class="bodytext">2. Platz&nbsp;Rechnitz</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Bezirk Mattersburg:</span><span lang="DE">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">1. Platz&nbsp;Sieggraben</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Bezirk Eisenstadt:</span><span lang="DE">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"></span>1. Platz Zillingtal</p>
<p class="bodytext">2. Platz&nbsp;St. Georgen</p>
<p class="bodytext">3. Platz&nbsp;Rust</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Bezirk Neusiedl/See:</span><span lang="DE">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"></span>1. Platz&nbsp;Pamhagen Vila Vita</p>
<p class="bodytext">2. Platz&nbsp;Frauenkirchen</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Bezirk Oberpullendorf</span><span lang="DE">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"></span>1. Platz Kroatisch Minihof</p>
<p class="bodytext">2. Platz Neckenmarkt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Genussregion „Neusiedler See Fische“</title>
			<link>http://www.oevp-burgenland.at/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=254&#38;cHash=c6745dbdb0</link>
			<description>„Das Burgenland ist keine Region der austauschbaren agrarischen Massenprodukte, sondern eine der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das Burgenland ist keine Region der austauschbaren agrarischen Massenprodukte, sondern eine der traditionellen, lokalen Schmankerln mit einzigartigem Geschmack und Herkunftsgarantie. Die 13 Genussregionen des Burgenlands spiegeln die Vielfalt der Spezialitäten unserer Heimat wider. In der Genussregion „Neusiedler See Fische“ vernetzen sich Tourismus, Weinbau und lokale Schmankerl zu einer einzigartig erfolgreichen Kooperation. Zur besseren Kennzeichnung der Region werden nun Hinweistafeln aufgestellt“, so Landesrat Falb-Meixner.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"><i><b>In der Frische liegt der Geschmack</b></i></span></p>
<p class="bodytext">Frische Lebensmittel schmecken einfach besser, das ist kein Geheimnis. Ein frischer Fisch ist primär an seinen glänzenden, schwarzen und durchscheinenden Augen zu erkennen. Ein weiteres wichtiges Kriterium sind die Kiemen: Diese sind bei einem frischen Fisch leuchtend rot, glänzend und haben runde Konturen.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"><i><b>Burgenland setzt auf Qualitätsproduktion</b></i></span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Falb-Meixner: „Die größten Chancen des Burgenlands bestehen nicht in der Erzeugung von Massengütern, sondern in der Qualitätsproduktion. In den letzten Jahren konnten in vielen Bereichen auch entscheidende Schritte in diese Richtung gesetzt werden. Insgesamt wurden über 630 Mio. € in innovative Projekte zur Verbesserung der Verarbeitung und Vermarktung investiert und damit die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe gestärkt.</span><span lang="DE"> Wir werden diesen Qualitätsweg auch konsequent weiter gehen. Mit dem ELER-Programm und über LEADER stehen uns € 467 Mio. Fördergelder bis zum Jahr 2013 zur Verfügung. Das eröffnet</span><span lang="DE"> uns sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft, im Tourismus, im Natur- und Umweltschutz und beim Ausbau einer modernen ländlichen Infrastruktur - der gesamte ländliche Raum profitiert.“</span></p>
<p class="bodytext"><b><i><span lang="DE">Den Tisch der Menschen decken</span></i></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">„Die Erzeugung und der Konsum regionaltypischer, hochwertiger und gesunder Lebensmittel helfen unseren heimischen Betrieben, unterstützen den Klimaschutz, Arbeitsplätze werden geschaffen und das Geld bleibt in der Region. Mein Ziel ist es, den Tisch der Menschen zu decken – mit Genussprodukten und sicheren, gesunden Lebensmitteln, die sich jeder leisten kann“, so Falb-Meixner abschließend.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Kooperation mit Bund beim Ausbau der Kinderbetreuung</title>
			<link>http://www.oevp-burgenland.at/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=253&#38;cHash=d6fee51a23</link>
			<description>„Der Weg, über 15a-Vereinbarungen mit dem Bund, Fördergelder für den Ausbau der Kinderbetreuung zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">„Der Weg, über 15a-Vereinbarungen mit dem Bund, Fördergelder für den Ausbau der Kinderbetreuung zu lukrieren, erweist sich im Burgenland als zielführend und erfolgreich.&nbsp; </span>2010 stellt der Bund rund 2,5 Mio. Euro für den Ausbau von Betreuungsplätzen und das kostenlose, halbtägige Kindergartenjahr zur Verfügung. Gemeinsam mit den Gemeinden und privaten Erhaltern, den Landes- und Bundesmitteln gelungen, dass schon jetzt bei den Fünfjährigen eine 100 %ige Betreuungsquote gegeben ist, womit das Burgenland an der Spitze der Bundesländer liegt“, betont Kindergartenreferentin Landesrätin Mag. Michaela Resetar. </p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Wie mit dem Bund 2008 unter Federführung von der damaligen Ministerin Dr. Kdolsky und 2009 mit &nbsp;</span>Familienstaatssekretärin Christine Marek vereinbart, erhält das Land 2010 insgesamt rund 2,5 Mio. Euro, die einerseits für den Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes primär für Unterdreijährige und andererseits für das kostenlose halbtägige Kindergartenjahr für Fünfjährige zu verwenden sind. „Es konnte das Betreuungsangebot zusammen mit den Gemeinden bedarfsorientiert weiter ausgebaut werden. Die Betreuungsquote, die bei den Drei- bis Fünfjährigen von 95,3 Prozent vor 5 Jahren auf 99,5 % getoppt werden. Damit sind wir Österreich-Meister. Zudem ist es gelungen, im gleichen Zeitraum die Betreuungsquote der bis zweijährigen Kinder auf über 23,5 % mehr als zu verdoppeln“, betont Resetar. Den Kinderbetreuungszuschuss für Kindergarten- bzw. Kinderkrippenkinder wird es im Bgld. auch in Zukunft geben. Dadurch können sich die Eltern bis zu 1000,-- Euro im Jahr ersparen.</p>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Kinderbetreuung ist Landessache und soll es auch bleiben</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">„Wir haben im Burgenland ein modernes Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz, das bedarfsorientierte Betreuungslösungen auch in den Ferien zulässt. Den Weg der Kooperation mit dem Bund bei der Finanzierung des Ausbaus des Kinderbetreuungsangebotes in Form von 15a-Vereinbarungen halte ich als richtig und wichtig. Dass diese Bundesgelder im Umwege des Landes den Kinderbetreuungseinrichtungen in den Gemeinden auch zugute kommen ist wichtig, weil diese schon jetzt viel leisten und nicht zusätzlich belastet werden dürfen“, betont Kinderbetreuungsreferentin Landesrätin Mag. Resetar abschließend. </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Burgenländische Vinotheken ergänzen Kulinarikangebot </title>
			<link>http://www.oevp-burgenland.at/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=252&#38;cHash=2cd94404e9</link>
			<description>„Tourismus und Weinwirtschaft sind geradezu ideale Partner. Die Tourismuswirtschaft profitiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">„Tourismus und Weinwirtschaft sind geradezu ideale Partner. Die Tourismuswirtschaft profitiert heute in hohem Maße von der Aufbruchstimmung und den Erfolgen unserer Winzer. Mit Hilfe gezielter Fördermaßnahmen ist in den letzten 10 Jahren eine entscheidende Verbesserung nicht nur der Qualität der Weinverarbeitung, sondern auch der Vermarktung burgenländischer Weine gelungen. Die 14 Vinotheken im ganzen Land liefern dazu einen wichtigen Beitrag“, berichtet Agrarlandesrat Werner Falb-Meixner.</span></p>
<p class="bodytext"><b><i><span lang="DE">5,8 Mio. € in 14 Vinotheken investiert</span></i></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">In den Auf- und Ausbau von 14 Vinotheken wurden im Rahmen agrarischen Förderprogramme insgesamt rund 6 Mio. € investiert. Von Land, Bund und EU wurden diese Gemeinschaftsprojekte in Neusiedl am See, Gols, Podersdorf, Halbturn, Mörbisch, Breitenbrunn, Deutschkreutz, Horitschon, Neckenmarkt, Eisenberg, Bildein und am Csaterberg mit 2,3 Mio. € unterstützt.</span></p>
<p class="bodytext"><b><i><span lang="DE">1.700 Weine angeboten – 400.000 Flaschen jährlich verkauft</span></i></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Insgesamt werden an diesen Standorten 1.700 verschiedene Weine des breiten burgenländischen Qualitätssortiments von über 500 Winzern angeboten. Dieses Angebot wird von den weininteressierten Konsumenten auch gerne angenommen. Jährlich werden in den burgenländischen Vinotheken rund 400.000 Flaschen Wein zu einem Durchschnittspreis von rund 7 € pro Flasche verkauft. Vergleicht man diese Preise mit dem durchschnittlichen Exporterlös 2009 für österreichische Flaschenweine von unter 3 €, so war mit Qualitätsware über die Vinotheken-Schiene mehr als der doppelte Kaufpreis zu erzielen.</span></p>
<p class="bodytext"><b><i><span lang="DE">Breites Angebot zu Ab-Hof-Preisen als Erfolgsrezept</span></i></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">„Die burgenländischen Vinotheken verzeichnen jährlich rund 70.000 Besucher. Mit ihrem Qualitätsangebot in einem ansprechenden Ambiente haben sie sich somit zu einer funktionierenden Schnittstelle zwischen Winzern, Konsumenten und Tourismus entwickelt. Ein wichtiges Erfolgsrezept unserer Vinotheken ist die Tatsache, dass die Weine zu Ab-Hof-Preisen angeboten werden. Für die Kunden werden somit zwei große Vorteile vereint, nämlich eine breite Auswahl und faire Preise. Für die Produzenten bedeuten die Vinotheken eine willkommene Erleichterung der zeit- und kostenaufwendigen Verkaufsarbeit. Geringere Verkaufserlöse werden mehr als kompensiert. Die Vinotheken und die zuliefernden Winzer haben somit eine win-win- Beziehung“, so Falb-Meixner abschließend.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheitsgespräch in Purbach</title>
			<link>http://www.oevp-burgenland.at/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=250&#38;cHash=3acaf0cbf8</link>
			<description>Sicherheit ist eines der grundlegenden Bedürfnisse aller Menschen. Sicherheit und Frieden zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">Sicherheit ist eines der grundlegenden Bedürfnisse aller Menschen. Sicherheit und Frieden zu schaffen und zu erhalten, im Kleinen wie im Großen, das ist und bleibt daher eine große Herausforderung&nbsp; </span>- und zwar für uns alle. </p>
<p class="bodytext">Katastrophenschutz- und Feuerwehrreferent LHStv. Franz Steindl hat die neue Legislaturperiode zum Anlass genommen, um auf Basis des Regierungsübereinkommens bei einem Sicherheitsgipfel den Ist-Stand zu analysieren und Maßnahmen für die Zukunft mit Experten aus Exekutive, der Feuerwehr, des Roten Kreuzes und der Verwaltung im Hinblick auf Sicherheit und Katastrophenschutz zu diskutieren.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Im Regierungsübereinkommen bekennen sich ÖVP und SPÖ zur Feuerwehr als wichtige Säule der burgenländischen Sicherheitsstruktur und damit zu deren Unterstützung und Förderung<span lang="DE">. Weiters wurde vereinbart, die Realisierung eines bundesweit einheitlichen digitalen Funksystems für die Blaulichtorganisationen anzustreben.&nbsp; </span></p>
<pre style="LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</pre>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Grenzüberschreitende Zusammenarbeit</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">- Mit der gemeinsamen Übung burgenländischer und ungarischer Feuerwehren wurde die Katastrophenschutz-Kooperation heuer weiter intensiviert. „Das ist gut und richtig so, denn Schilfbrände, Flur- und Waldbrände sowie Gefahrengutunfälle im Straßen- und Gleisbereich machen vor Staatsgrenzen nicht Halt“, so Steindl. Im Oktober ist erneut eine Katastrophenschutzübung im Bezirk Jennersdorf geplant.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">- Mit dem noch im Bau befindlichen Brandausbildungszentrum (Brandhaus) am Standort Eisenstadt – ebenfalls ein Projekt, das mit Hilfe ungarischer Partner umgesetzt wird - können die KursteilnehmerInnen entsprechend realitätsnah ausgebildet werden. </span></p>
<pre style="LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</pre>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Katastrophenschutz-Daten werden laufend aktualisiert</span></b></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Die Katastrophenschutzpläne stehen auf Knopfdruck zur Verfügung.</span><span lang="DE"> Damit das System funktioniert, werden die Daten seitens der Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften laufend aktualisiert. Aktuell wird an einer Verbesserung der Oberfläche für die Dateneingabe gearbeitet, um das System noch bedienerfreundlicher zu gestalten. </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>233.112 Euro Fördermittel für Attraktivierung des Raderlebnisses</title>
			<link>http://www.oevp-burgenland.at/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=249&#38;cHash=dd22e279d3</link>
			<description>Aufgrund der schönen Landschaft, intakten Natur und der gut ausgebauten Radweginfrastruktur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgrund der schönen Landschaft, intakten Natur und der gut ausgebauten Radweginfrastruktur verbringen rund 30% unserer Gäste einen Radurlaub im Burgenland. „Radfahren verbunden mit Natur und Kulinarik &amp; Wein gewinnt immer mehr an Bedeutung und bringt Wertschöpfung für Gast- und Wirtshäuser bzw. Beherbergungsbetriebe. Deshalb werden 14 Gemeinden für die Attraktivierung und Instandhaltung von Radwegen 233.112 Euro an Fördermittel zur Verfügung gestellt“, betont Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Für den Ausbau von Radwanderwegen werden 180.602 Euro und für die Instandhaltung werden 52.510 Euro zur Verfügung gestellt. „Das Interesse der Gemeinden am Bau von Radwanderwegen hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Immerhin sind bereits 95% aller burgenländischen Gemeinden an das touristische Radwegenetz angeschlossen. Die Gemeinden leisten damit einen wesentlich Beitrag zur hervorragenden Tourismusentwicklung“, so Resetar. Unter den Projekten befinden sich unter anderem die Attraktivierungen des Frauenkirchen-Thermenradwegs im Nordburgenland, des B42- Radwegs bei Markt St. Martin im Mittelburgenland, sowie des Stremtalradwegs B56 bei Ollersdorf und des Zickentalradwegs B56 bei Steingraben.</span></p>
<p class="bodytext"><b>Jahr 2010: 360.000 Euro stehen an Fördermittel für Radwegen zur Verfügung</b></p>
<p class="bodytext">Das Radwegenetz hat sich als touristisches Raderlebnisland positioniert. „Mit einer Förderung in der Höhe von 2,7 Mio. Euro aus Tourismusmitteln des Landes haben die Gemeinden in den letzten 5 Jahren burgenlandweit rund 6 Mio. Euro in das rund 2.500 km lange Radwegenetz investiert. Im Jahr 2010 stehen für die Attraktivierung und Instandhaltung von Radwegen rund 360.000 Euro zur Verfügung“, betont Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zukunftsregion Pannonien</title>
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			<description>„Das Burgenland hat vom EU-Beitritt profitiert. Ohne die finanziellen und politischen Impulse der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das Burgenland hat vom EU-Beitritt profitiert. Ohne die finanziellen und politischen Impulse der Europäischen Union wäre der Aufschwung, den das Land genommen hat, nicht möglich gewesen. In der ersten Förderperiode wurden rund 19.700 Projekte mit rund 423,7 Mio. Euro gefördert, in der zweiten Förderperiode (inkl. Additionalitätsprogramm) rund 18.600 Projekte mit rund 614 Mio. Euro. Aktuell sind in der Phasing-Out Periode (inkl. ELER-Programm) bereits 32.500 Projekte und 372 Mio. Euro Fördermittel genehmigt worden. Nach dem Jahr 2013 endet diese Förderperiode. Deshalb müssen wir bereits jetzt die Weichen für die Zeit danach stellen“, sagt LH-Stv. Mag. Franz Steindl, Präsident des Europaforum Burgenland.</p>
<p class="bodytext">Steindl weiter: „Die Landespolitik erarbeitet bereits gemeinsam mit Experten aus allen relevanten Bereichen für die Zukunft des Burgenland nach dem Phasing-Out. Potentiale könne das Burgenland genug aufweisen, wie im Bereich Tourismus, Gesundheit und Pflege und im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation. Weiters zeichnet sich ab, dass grenzüberschreitende Förderprogramme in der Periode 2014+ einen Schwerpunkt bilden werden. Deshalb ist es wichtig, die interregionalen Kontakte und Aktivitäten zu intensivieren. </p>
<p class="bodytext"><b>Zukunftsthema Forschung &amp; Entwicklung</b></p>
<p class="bodytext">Forschung, Entwicklung, Technologie und Innovation sind die Zukunftsthemen und wesentlicher Bestandteil aller Zukunftsstrategien. Das Burgenland hinkt in diesen Bereichen hinterher: die Forschungsquote liegt mit 0,59% weit unter dem Österreich-Schnitt von 2,54. Im Phasing Out-Programm stehen rund 50 Mio. Euro zur Verfügung. Das bedeutet, dass man bis 2013 mit knapp 15 Mio. Euro pro Jahr wichtige Impulse für die Zukunft setzen kann. Es wurde eine Innovationsstrategie erarbeitet.</p>
<p class="bodytext">Von größter Bedeutung ist, dass das Burgenland eine eigene Innovationspolitik und –förderung vorantreibt, natürlich mit Unterstützung von Experten auf Bundesebene. Die Förderungen müssen leicht zugänglich sein, und die Abwicklung muss beschleunigt werden, damit die Bewältigung des ohnehin großen Finanzierungsbedarfs in diesem Bereich erleichtert wird. Damit ist für größere Unternehmen, die über die erforderlichen personellen Ressourcen verfügen, bereits ein großer Schritt getan. Für die kleineren Unternehmen ist es wichtig, sie bei der Umsetzung eines Innovationsprojektes zu unterstützen und zu begleiten. Gut ausgebildete Innovationscoaches können hier einen wichtigen Beitrag leisten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;Zusätzlich dazu sehe ich zwei weitere Aufgaben:</p>
<p class="bodytext">Wir müssen auf Bundes- und EU-Ebene gezielt Lobbying für die Stärkung der ländlichen Regionen betreiben. Schließlich liegt das Burgenland im Herzen Mitteleuropas, einem der großen Zukunftsregionen Europas. Als einen Verbündeten unserer Anliegen haben wir heute den Europaparlamentarier und VP-Delegationsleiter Dr. Ernst Strasser zu Gast.</p>
<p class="bodytext"><b>Kirchtumdenken blockiert positive Entwicklung</b></p>
<p class="bodytext">Wir dürfen – und das ist mein vorrangiges Anliegen - nicht auf unsere Bürgerinnen und Bürger vergessen. Viel zu oft wurde der Fehler gemacht, an sich gute Entscheidungen an den Köpfen der Menschen vorbei umzusetzen, Einzelinteressen vor das Gemeinwohl zu stellen. Das hat viel Unmut erzeugt und ist ein Grund für die Skepsis und die Ablehnung, die mir in vielen Gesprächen nahegebracht wurde“, sagt Steindl. Eine Gefahr für eine positive Entwicklung des Landes sehe er im Kirchtumdenken. Dies isoliere nicht nur das Land, es habe auch katastrophale Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt. „Deshalb habe Steindl im Jahr 2001 das Europaforum Burgenland gegründet. „Ziel ist es, Begegnungsforum, Marktplatz für Ideen, Informationspool, anzubieten. In Akademien, Vorträgen, Exkursionen aber auch im gemeinsamen Feiern konnten Kontakte geknüpft werden, die auch schon zu wirtschaftlichen Kooperationen geführt hätten“, so Präsident Steindl. </p>
<p class="bodytext"><b>Bürgermeister als Sprachrohr der Menschen</b></p>
<p class="bodytext">„Unsere Bürgermeister wissen von allen Politikern am besten, wo den Menschen der Schuh drückt. Sie sind wichtige Bindeglieder und Meinungsbildner in unseren Gemeinden. Deshalb wird das Europaforum ab Herbst Fahrten nach Brüssel bzw. Straßburg organisieren. Nicht nur, um einen Eindruck über die EU-Zentralen zu gewinnen, sondern in erster Linie ins Gespräch mit den Parlamentariern und hohen Beamten der EU zu kommen. Das ist Lobbying für unsere Regionen aus erster Hand“, sagt Steindl.</p>
<p class="bodytext"><b>Strasser: 'EU goes local': Europa-Gemeindebeauftragte in Brüssel</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Ich unterstütze mit viel Freude die Initiative von Landeshauptmann-Stellvertreter Steindl - und stehe gemeinsam mit meinem 6köpfigen Team an erfahrenden Europaabgeordneten jederzeit für alle heimischen Besuchergruppen in Brüssel oder Straßburg zur Verfügung. Genau das braucht Europa. Den direkten Kontakt zu den Menschen. <b>Das Europaforum</b> <b>macht solche Begegnungen möglich und ist daher unverzichtbar</b>&quot;, so ÖVP-Europadelegationsleiter Dr. Ernst Strasser.&quot;Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass beim Thema EU-Information nichts über ein direktes Gespräch mit den Bürgern geht. Dieser Meinungsaustausch kann und soll auch durchaus kritisch sein. Kritik der Bürger lasse ich aber nie ungehört. Daher begrüße ich auch die <b>fraktionsübergreifende Initiative</b> <b>&quot;Europa-GemeinderätInnen&quot;</b>, die von <b>Außenminister Michael Spindelegger</b> ins Leben gerufen wurde. Bürgermeister und&nbsp; Gemeinderäte sind den Bürgern dann doch näher, als ein EU-Beamter in Brüssel. Sie wissen, wo es Probleme gibt - sie wissen aber oft nicht, wer der richtige Ansprechpartner für EU-Fragen ist. Künftig sollen genau diese Europa-Gemeinderäte die Information zwischen der EU und der Gemeinde übernehmen. Eine spannende Aufgabe. Bereits im Herbst kommt übrigens die erste 50köpfige Pilotgruppe zu uns ins Europäische Parlament.</p>
<p class="bodytext"><b>EU-Donauraum-Strategie</b></p>
<p class="bodytext">Burgenland ist eines der Länder, das sich gemeinsam mit Wien, Oberösterreich und Niederösterreich für die Planung der neuen EU-Donauraum-Strategie auf EU-Ebene stark macht. Das ist richtig so. Europa braucht engagierte Bürger und engagierte Regionen. Unter der Ägide des österreichischen <b>EU-Regionalkommissars Gio Hahn</b> wird sicherlich auch der eine oder andere Schachzug gelingen. Denn Hahn hat versichert, er steht voll hinter diesem Projekt. Dabei geht es nicht nur um die klassischen Schwerpunkte - Stichwort Umwelt und Wasserqualität, sondern vor allem auch um eine bessere Anbindung der Donau-Regionen in den Bereichen <b>Transport, Ener</b><b>gie und Informationstechnologie</b>.Die ÖVP-Europadelegation unterstützt die Donauraum-Strategie, auch wenn es darum geht die <b>leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur für den Gütertransport</b> zwischen der Nordsee und dem Schwarzen Meer zu verbessern. Davon profitieren vor allem die Regionen und Bürger.</p>
<p class="bodytext"><b>Strommer: Mehr Raum für Kreativität und Ideen</b></p>
<p class="bodytext">„Das Europaforum kann einen kleinen, aber doch wichtigen Beitrag für die Vorbereitung für die Zeit nach 2013 leisten: Mehr als bisher werden wir Führungskräfte und Experten zusammenbringen um ihre Ideen und Konzepte zu diskutieren. Wie Präsident LH-Stv. Steindl bereits geschildert hat, werden wir Raum für Begegnungen mit Verantwortungsträgern in der EU schaffen, denn jedes Gespräch schafft mehr Verständnis als 1000 Briefe, die an sie geschrieben werden“, sagt der Obmann des Europaforum Burgenland, Klubobmann Ing. Rudolf Strommer und nennt einige der nächsten Vorhaben des Europaforum: <b>Kroatien-Schwerpunkt:</b> Nach dem Besuch einer Delegation und der Auftaktveranstaltung im heurigen Frühjahr soll im Herbst der Kroatien Schwerpunkt seine Fortsetzung finden. Eine <b>Exkursion nach Zagreb</b> und eine <b>Akademie</b> zu diesem Thema sind bereits in Planung. <b>Neue Homepage:</b> Die Homepage des Europaforum wird zur Zeit aktualisiert um Europa-Interessierten noch mehr Service bieten zu können. <b>Kamingespräche:</b> Im Herbst/Winter werden wir zu Gesprächsrunden laden. Experten und Führungskräfte aus allen pannonischen Regionen werden ihre Ideen einbringen, die natürlich dann auch veröffentlicht werden.</p>
<p class="bodytext">Das sind bewusst keine Großveranstaltungen, sondern intensive, überschaubare Veranstaltungen, von denen wir uns viel Input – auch und vor allem für die Politik – erhoffen, schließt Obmann Strommer, der auch Obmann des Landtagsausschusses für europäische Integration und grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:47:00 +0200</pubDate>
			
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